Vom Hörsaal zu 9to5 – Der realistische Überlebensguide nach Studienabschluss

Studienabschluss

Als mein Panzer nach Studienabschluss einen Riss bekam

„Geh studieren“, haben sie gesagt. „Finde einen sicheren Job!“, „Verdiene gutes Geld!“, „Mit einem Uni-Abschluss in der Tasche steht dir nichts mehr im Weg“.

Sie hatten Recht, mir stand nichts im Weg. Der Weg jedoch war glitschig, nass und ließ mich oft auf die Fresse fliegen. Als ich mich damals entschied, Wirtschaftswissenschaften zu studieren, war mein größter Motivator der Wissenserwerb. Danach kam gleich die Motivation, viel Geld zu verdienen.

Ich habe sogar Finanzen studiert, so verrückt war ich nach diesem Thema. Dabei habe ich gelernt, wie Banken bei anderen Banken Geld leihen und wie auf diese Weise neues Geld entsteht. Ich war Expertin auf diesem Themengebiet. Nach Uniabschluss und Berufseinstieg dauerte es jedoch nicht mal ein Jahr, und ich hatte Disposchulden in vierstelliger Höhe.

Ich besaß ein Auto, das ich mir nicht leisten konnte, wechselte des Geldes wegen von einem Job zum nächsten und fühlte mich wie ein Hamster im Rad. Je schneller ich rannte, desto mehr hatte ich das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.

Ich verstand nicht, warum ich finanziell immer wieder kurz vorm Burnout war. Weder meine Bankausbildung noch mein Finanzstudium halfen mir. Immer wenn ich meine Kontoauszüge in der Hand hielt, schloss ich kurz die Augen, um das Desaster nicht sehen zu müssen.

Als ich die Augen wieder öffnete, fand mich in einem Gespräch mit einem Finanzberater eines nicht ganz unbekannten Instituts wieder. Es war ein äußerst charmanter Mann in meinem Alter, der mir finanziell die Crème de la Crème verkaufen wollte. Ich glaube, er flirtete sogar mit mir. Meine Intuition rettete mich vor einem finanziellen Genickbruch, und ich lehnte sein Angebot ab. Doch nicht jeder hat die gleiche rettende Intuition wie ich.

Nach diesem Gespräch beschloss ich, in Finanzdingen endlich keine Verliererin mehr zu sein. Ich wollte verstehen, warum ich finanziell auf keinen grünen Zweig kam. Weshalb war ich während des kompletten Studiums so blind für diese Themen?

Wo ist der Uni-Coach für Finanzen?

Wo ist der Finanzcoach an der Uni, der uns Akademikern ein positives Finanzmindset vermittelt? Es gibt ihn nicht. Weil alle, die an der Uni arbeiten, meist selbst limitierende Selbstbilder haben.

Wer studiert, wird darauf konditioniert, nach Abschluss im Angestelltenverhältnis für die Träume anderer zu arbeiten. Die meisten Akademiker werden Experte für das Verfassen und Auswerten wissenschaftlicher Arbeiten, vergessen aber, die Dinge kritisch zu hinterfragen, sobald sich die Tore der Hochschule ein letztes Mal hinter einem geschlossen haben.

Akademiker verdienen mehr als Menschen ohne Hochschulabschluss, aber Gehaltserhöhungen bemerken sie kaum, denn mit steigendem Gehalt steigen auch die Abgaben.

Vor allem finanzielle Themen wurden während meiner gesamten schulischen und universitären Laufbahn totgeschwiegen. Es gab keinen Unterricht oder Coach, die mir zeigten, wie ich Geld spare, wie ich mich am besten auf die Altersvorsorge vorbereite und welche Finanzprodukte geeignet sind. Niemand sensibilisierte mich für Steuererklärungen und Aktienmärkte. Auch wenn Akademiker mehr verdienen als Nicht-Akademiker, ist ihre Rentenlücke meist höher.

Ich glaube, dass vor allem Akademiker verdient haben, sich ihrer Probleme mit den Themen Rente, Steuern und Gehalt bewusst zu werden – egal, ob sie noch studieren, das Studium gerade absolviert haben oder schon jahrelang im Beruf stehen. Natürlich gilt: Je früher man startet, desto „unbefleckter“ ist man.

Viele Akademiker, die zu mir kommen, besitzen bereits Finanzprodukte, ohne Ahnung davon zu haben. Da haben Eltern in bester Absicht Geld angelegt, oder der Patenonkel hat ein Sparbuch geschenkt. Viele Akademiker kommen hochverschuldet aus dem Studium: BAföG-Schulden, KFW-Schulden… Wenn dann noch Arbeitslosigkeit dazu kommt, ist der Frust groß.

Inzwischen weiß ich, dass der naive Umgang mit Geld für viele Akademiker in einer finanziellen Katastrophe endet. Und ich weiß, wie man die Katastrophe einfach abwenden kann: indem man die eigene Finanzkompetenz erhöht und sich Finanzwissen aneignet.

Warum niemand möchte, dass Akademiker nach Studienabschluss ihr Finanzwissen schärfen

Mir ist aufgefallen, dass gerade Akademiker jegliche Finanztrainings und Wissen verwehrt werden. Die Deutsche Rentenversicherung möchte nicht, dass du deine Rentenlücke kennst. Denn diese ist meist viel höher als die der Nicht-Akademiker. Dein Studium zerstört Rente und trotzdem beschäftigen sich viele Akademiker nicht mit ihrer durchschnittlichen Rente.

Nach Studienzeit Rente aufpäppeln wird zunehmend schwer für Aakdemiker. Auch die jährlichen Renteninformationen vermitteln nicht alles, was wichtig ist.

Für Akademiker ist die Deutsche Rentenversicherung vereinfacht ausgedrückt eine Katastrophe. Viele, die sich mit dem Thema befasst haben, ziehen ihr eingezahltes Kapital sogar komplett von der Deutschen Rentenversicherung ab und entscheiden sich für eine andere Form der Altersvorsorge. Um das zu verhindern, tun diese Institutionen nichts dafür, dein Finanzwissen zu schärfen.

Auch der Staat möchte dein Geld und holt es sich in Form von Steuern, z. B. als Einkommensteuer. Die über 60 Prozent der Akademiker, die 2021 angestellt beschäftigt waren, sind des Staates leichteste Beute.

Da Akademiker in der Regel mehr verdienen als Menschen ohne Uni-Abschluss, bescheren diese dem Staat höhere Steuereinnahmen. Je besser du weißt, wie du mit deiner Steuererklärung Geld sparen kannst, desto mehr Einnahmen entgehen dem Staat.

Bei Unternehmen sind Akademiker mit ihrem Spezialwissen begehrt. Auch hier hilft Finanzwissen: Je besser du über Gehälter und Sozialleistungen informiert bist, desto erfolgreicher kannst du verhandeln. Personalverantwortliche erheben Gehälter darum gerne zum Tabu, und das ist gesellschaftlich weithin akzeptiert. Solange niemand mit dir über Geld, Gehälter und Steuern spricht, bleibt ein hilfreicher Einkommensvergleich aus. Akademiker werden oft billig eingekauft.

Daher fällt es Akademikern immer noch schwer, aus dem Hamsterrad auszusteigen. Im Gegenteil: Die meisten fühlen sich darin – eine Zeitlang – sogar pudelwohl. Doch es ist notwendig, endlich aus dem System auszubrechen, um eigene Finanzziele zu erreichen.

Warum Akademiker eine andere Finanzplanung brauchen als Nicht-Akademiker

Deine Herausforderungen nach Studienabschluss sind speziell. Hör auf, dir bei Menschen Rat zu holen, die keine Ahnung von akademischen Lebensläufen haben. Die beste Hilfe erhält man immer noch bei denen, die diesen Weg schon gegangen sind.

Daher hat dieser Blog-Beitrag das Ziel, dich zu sensibilisieren, was nach Studienabschluss wichtig ist. Der Blog-Beitrag kann dir helfen, deine Finanzplanung selbst in die Hand zu nehmen.

Ist die Überschrift des Themas verlinkt (gold markiert), bieten wir dir weitere Informationen zu dem Thema. Einfach auf den gold-markierten Link klicken. Somit weißt du nach diesem Artikel, was alles mit deinem ersten Einkommen nach Studienabschluss passieren kann.

Die größten Herausforderungen für uns Akademiker

  • Die meisten Akademiker kämpfen im Berufseinstieg ums Überleben. Daher wird die Beschäftigung mit den Finanzen nach hinten geschoben
  • Die Deutsche Rentenversicherung ist eine Katastrophe für Akademiker. Aufbauend darauf können diese keine 08/15 Standard Finanzplanung gebrauchen, dies wird den meisten aber vor die Nase gesetzt.

Der Finanzfahrplan ist dein perfekter Start, um Selbstsicherheit für deine Finanzen zu gewinnen.

Mock Up Finanzfahrplan

Erfahre wie du mit Studien- und Konsumschulden umgehst und wie hoch dein Nettovermögen und deine Sparquote ist, sodass du einen Überblick über deine aktuelle finanzielle Situation bekommst.

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Das solltest du direkt nach Studienabschluss tun

Studium beendet? – Schütz erstmal dich selbst

Studium beendet

Weißt du, was das wichtigste in deinem Arbeitsleben ist? Ist es dein Auto? Das brauchst du, um zur Arbeit zu fahren. Ist es dein Computer oder dein Handy? Ohne die könntest du weder arbeiten noch chillen. Du wirst überrascht sein, ist es keines von beiden. Schau in den Spiegel, dann siehst du das Wichtigste in deinem Arbeitsleben. Du selbst erzielst Einkommen. Als Akademiker benutzt du meist deinen Kopf. Solltest du durch Krankheit oder existenzbedrohenden Lebensumständen (z. B. einem Unfall) nicht mehr in der Lage sein zu arbeiten, hast du ein Problem. Denn der Staat greift nur im geringen Umfang ein.

Was allerdings noch überraschender ist? Dein sogenanntes Humankapital ist dein wertvollstes Gut und nicht dein Auto oder dein Handy/Laptop. Versichert ist aber vorwiegend das Auto, aber nicht deine Arbeitskraft. Dies ist katastrophal, denn Akademiker können mit ihrer Ausbildung Millionen von Euros verdienen. Dies nützt allerdings nichts, wenn diese schon früh berufsunfähig werden und deren erstes Einkommen nach Studium vielleicht auch das Letzte ist.

Sicher dir daher dein wichtigstes Gut, dein Humankapital, als Erstes ab, bevor du mit deiner Finanzplanung startest. Je später du damit anfängst, desto teurer wird es im Nachhinein. Werde hier aktiv, sobald du deinen Studienabschluss in der Tasche hast.

Jeder Akademiker braucht einen Notgroschen

Aber nicht immer ist die Existenzbedrohung gleich so massiv und langfristig. Kurzfristige Bedrohungen, wie eine Nebenkostennachzahlung oder die kaputte Waschmaschine, können immer wieder die Wege von Akademikern nach Studienabschluss kreuzen.

Um dein Einkommen nach Studium zu schützen, gilt die Faustregel: habe mindestens drei Monatsnettogehälter auf der Seite. Heißt, wenn du 2.000 € netto im Monat verdienst, brauchst du einen Notgroschen von mindestens 6.000 €. Leg dieses Geld auf ein Tagesgeldkonto, denn du brauchst dieses Geld im Extremfall sehr schnell.

Der Notgroschen wird daher nicht angelegt. Im Studium und ohne Einkommen wird ein Notgroschen von mindestens 500 € empfohlen (Bafög-Konform). Ein weiterer großartiger Vorteil meines Notgroschens? Ich habe die Möglichkeit sofort zu kündigen und könnte monatelang ohne weiteres Einkommen leben. Allein dieses Gefühl von Unabhängigkeit lässt mich beispielsweise nachts so ruhig schlafen, vor allem im Angestelltenverhältnis.

Du siehst, es lohnt immer einen Notgroschen zur Verfügung zu haben. Denn dieser bietet die Basis für deine komplette Finanzplanung und gibt dir ein gebrauchtes Gefühl der Sicherheit. Nur mit einem Notgroschen kannst du zukünftig Vermögen aufbauen.

Finanzziele nach Studium setzen und erreichen

Nach dem Studium

Finanzziele 👉 finanzielle Unabhängigkeit?

Durch smarte Zielsetzung ist die Wahrscheinlichkeit 60 Prozent höher, Ziele auch wirklich zu erreichen. Teile dir diese Ziele auch gerne in Zeithorizonte ein, wie 5, 10 oder 15 Jahre. Mit Zeitvorgaben kann das Gehirn besser arbeiten.

Hast du deine Ziele gesetzt, wäre die nächste Frage, wie du diese Ziele erreichen kannst. Hierfür ist es sinnvoll Einnahmen und Ausgaben gegenüberzustellen. Somit findest du einfach heraus, wie viel Geld du im Monat du für deine Altersvorsorge investieren könntest.

Es lohnt sich, die erste Zeit im neuen Job ein Haushaltsbuch oder Erfolgsjournal zu führen. Denk immer dran, wer mehr Geld verdient, gibt auch mehr aus (Lifestyleinflation). Vor allem für Akademiker ist das Thema hochexplosiv, wenn das erste „gute“ Gehalt eintrudelt. Nur wenn du von Anfang an weißt, wie hoch dein frei verfügbares Einkommen ist (Einnahmen – Fixkosten), kannst du deine Sparraten planen.

Um dich zu motivieren, mit dem Sparen zu beginnen, habe ich dir eine kleine Übersicht mitgebracht. Hier wird deutlich, wie sich dein Vermögen vermehren könnte, in Abhängig der Zeit/Sparrate (durchschnittliche Rendite p.a von 7% angenommen).

Sparrate € 25 p.M.
  • nach 20 Jahren 13.000 €
  • nach 30 Jahren 30.000 €
  • nach 40 Jahren 70.000 €
Sparrate € 100 p.M.
  • nach 20 Jahren 50.000 €
  • nach 30 Jahren 120.000 €
  • nach 40 Jahren 270.000 €
Sparrate € 200 p.M.
  • nach 20 Jahren 100.000 €
  • nach 30 Jahren 250.000 €
  • nach 40 Jahren 500.000 €

Altersvorsorge, SCHUFA und Co. – Status Quo identifizieren

Ja ja – was noch so weit weg ist, wird nie priorisiert. Ein schwerer Fehler. Denn die Rentenlücke von Akademikern ist teilweise viel höher, als die von Nicht-Akademiker. Im Artikel “Wie unser Studium Rente zerstört“ habe ich dir bereits die Gründe hierfür mitgeteilt. Weiterhin habe ich dir oben ja bereits gezeigt: je früher du anfängst zu sparen, desto weniger finanziellen Aufwand hast du.

Nehmen wir beispielsweise an, deine Rentenlücke beträgt 1.000 € pro Monat (nicht so unwahrscheinlich). Hättest du 10 Jahre Zeit diese Lücke zu schließen, brauchst du ca. 1.600 € im Monat Sparrate. Wenn du 40 Jahre hast, benötigst du nur noch 160 € im Monat, easy oder? 😉

Kassensturz nach Studiumabschluss

Bevor du das Investieren startest, ist es sinnvoll erstmal den Status Quo sicherzustellen. Dies erreichest du, indem du Vermögen und Schulden, sowie Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen.

Mögliche Vermögensgegenstände

  • Bankguthaben
  • Anleihen, Wertpapierguthaben
  • Immobilien
  • Rückkaufwert von Versicherungen

Mögliche Schulden

  • Kreditschulden
  • Dispositionsschulden
  • Kredite bei Freunde und Familie

Schulden können in diesem Zusammenhang wahre Erfolgsbremsen sein. Vor allem wenn du als Akademiker mit Konsum- und Studienschulden in das Berufsleben einsteigst. Mit dem Finanzfahrplan kannst du schnell herausfinden, wie du wann alles zurückzahlst.

Hol dir am besten eine SCHUFA Auskunft in diesem Zusammenhang. Dank deiner SCHUFA Auskunft erhältst du einen Überblick, welche Finanzgeschäfte du die letzten Jahre gemacht hast. Daraus leitet sich dann ab, wie finanzstark du bist, oder in anderen Worten wie „bonitär“ du bist.

Zusammenfassung deiner Doings nach Studienabschluss

Puh! Jetzt hast du so viele Aufgaben bekommen, da weißt du wahrscheinlich gar nicht wo du anfangen sollst?

Hier findest du noch einmal alle Doings nach Studienabschluss im Überblick:

  1. Versichere das Wichtigste Gut für dein Berufsleben mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung
  2. Bau dir einen Notgroschen auf i.H.v. mindestens 3 Nettogehältern auf
  3. Setz dir Finanzziele, die dich zum sparen motivieren
  4. Mach Kassensturz und berechne, wie hoch deine Sparrate ist

Hierbei unterstützen wir dich gerne. Mit dem Finanzfahrplan für Akademiker kannst du die ersten Doings ohne viel Recherche sofort durchführen. Mit Hilfe unserer Anleitung setzt du deine ersten Erfolgsschritte, finanzielle Sicherheit für deine Finanzen zu erhalten.

3 Kommentare zu „Vom Hörsaal zu 9to5 – Der realistische Überlebensguide nach Studienabschluss“

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