Wie Marcus aufgehört hat Panik zu verkaufen
…und heute weiß: „Mein Geld arbeitet für mich, nicht gegen mich“
Es gibt Kunden, die kommen zu mir mit einem leeren Depot und einem Kopf voller Fragen.
Und dann gibt es Kunden wie Marcus.
Marcus kam mit einem Kopf voller Überzeugungen.
- Dass ETFs nach Steuern nichts bringen.
- Dass der Markt genau dann fällt wenn er einsteigt.
- Dass er das alles vielleicht doch lieber lassen sollte.
Er kam nicht weil er wollte. Er kam weil seine Frau ihn angefixt hat.
Und das war die beste Entscheidung seines Finanzlebens.
Wer Marcus ist
Marcus ist 45 Jahre alt, Familienvater und selbstständiger Webdesigner.
Ein Mann der weiß wie es ist wenn in Corona die Aufträge wegbrechen und der genau deshalb weiß wie sich finanzielle Unsicherheit anfühlt.
Seine Frau war bereits Kundin bei mir. Sie hatte angefangen ihre Altersvorsorge selbst in die Hand zu nehmen, ETFs aufzubauen, Klarheit zu gewinnen. Und irgendwann hat sie Marcus davon erzählt.
Er war skeptisch. Sehr skeptisch.
„Nach den Steuern ist doch eh nichts mehr übrig.“
Das war sein Einstiegsargument. Nicht eine Frage. Eine Überzeugung.
Die Altlasten, die Marcus mitbrachte
Marcus hatte bereits investiert. Einzelaktien. Mit vollem Einsatz.
Dann kam Corona. Aufträge brachen weg. Die Existenzangst kam hoch. Und plötzlich war da nicht nur das Risiko im Business, sondern auch im Depot.
Er schaute täglich rein. Jede Schwankung fühlte sich wie ein Schlag in die Magengrube an.
Und dann: Eine Medizinaktie. Marcus kaufte während Corona, weil er als Selbstständiger Geld verdienen wollte.
Schnell. Konkret.
Die Aktie stieg. Er verkaufte bei 5.000€ Gewinn.
Und dann schaute er zu wie sie weiter stieg. Und weiter.
Bis er bemerkt hatte: hätte er nicht aus Panik verkauft, wäre es doppelt so viel gewesen.
„Ich habe aus Angst reagiert. Nicht aus Strategie.“
Dieses Gefühl hat ihn nicht losgelassen. Das Muster war klar: sobald es turbulent wurde, griff die Panik. Und die Panik kostete ihn Rendite.
Irgendwann zog er die Reißleine. Verkaufte die Einzelaktien.
Parkte 28.000€ in einem aktiv gemanagten Fonds.
Und innerlich verabschiedete er sich davon selbst souverän zu investieren.
Eine Mischung aus Frust, Misstrauen und Resignation machte sich bei ihm breit.
Und dazu diese Überzeugung die er wie eine Schutzweste trug: ETFs lohnen sich nach Steuern eh nicht.
Wieso sich Marcus für die Freiheitsformel™ entschied.
Seine Frau hat ihn angefixt. Nicht mit Zahlen. Nicht mit Renditeversprechen.
Sondern damit was sie selbst erlebt hatte, die Klarheit, die Struktur, das Gefühl endlich zu wissen was man tut und warum.
Marcus hörte zu. Und irgendwann dachte er: wenn sie das kann, kann ich das auch.
Er kam zu den 1:1 Terminen. Nicht voller Begeisterung. Eher mit verschränkten Armen. Aber er kam.
Und das reichte mir.
Der Wendepunkt: sein Risikoprofil
Als wir das erste Mal wirklich hingeschaut haben, auf seine Situation, seine Geschichte, seine Reaktionen wurde schnell klar: Marcus braucht eine andere Strategie als seine Frau.
Sein Risikoprofil war konservativer. Deutlich konservativer.
Und es ist der Unterschied zwischen einem Depot das dich nachts wachhält und einem das dich schlafen lässt.
Wir haben nicht versucht Marcus in ein Profil zu pressen das nicht zu ihm passt.
Wir haben eine Strategie gebaut
- die zu seinem Nervensystem passt.
- Zu seiner Selbstständigkeit passt.
- Zu seiner Familie und zu seinem Leben passt.
Das ist der Life-First Approach. Nicht du passt dich der Strategie an, die Strategie passt sich dir an.
Und genau das hatte Marcus in all den Jahren nie gehabt. Jemand der wirklich hinschaut. Nicht auf den Markt. Auf ihn.
Was Marcus in nur 12 Wochen umgesetzt hat.
Die 28.000€ im aktiv gemanagten Fonds, die wollte er umschichten.
Dann hat er sich eine Portfoliovorlage aus dem ETF-Baukasten ausgesucht, die zu seinem Risikoprofil passte.
Eine Aufteilung seines Vermögens, die Schwankungen reduziert, notwendige Stabilität gibt und trotzdem langfristig wächst.
Keine täglichen Herzattacken mehr. Keine Panikverkäufe.
Dazu einen Sicherheitsanker mit Anleihen, damit auch wenn die Märkte turbulent werden ein Teil seines Depots ruhig bleibt.
Und dann kam der der Freiheitsrechner (Mein Lieblingsmoment im Coaching).
Marcus ist fast vom Stuhl gefallen als er gesehen hat was er monatlich investieren muss um seinen Plan zu erreichen.
Aber diese Wahrheit motivierte ihn Gas zu geben.
Sein Ziel: nicht länger als bis 58 arbeiten müssen. Am liebsten mit 57 raus. Während seine Frau mit 55 plant, zwei Jahre Unterschied, zwei unterschiedliche Wege, ein gemeinsames Ziel.
Der Satz der alles verändert hat
Am Ende unserer Zusammenarbeit sagte Marcus etwas, das mich bis heute begleitet.
„Ich hätte dich viel früher kennenlernen sollen. Ich habe so viel Zeit verloren.“
Kein Groll. Kein Jammern. Nur diese ruhige Klarheit eines Mannes der versteht was die letzten Jahre gekostet haben und der jetzt versteht, dass er es in der Hand hat.
Und dann — und das ist mein Lieblingsteil — hatte er plötzlich wieder Lust auf Einzelaktien und Krypto.
Aus purer Neugier.
Weil seine Altersvorsorge steht. Weil der Freiheitstopf aufgesetzt ist. Weil die Basis ruhig ist.
„Ich wäre befreit von der Angst vor Verlust. Im Nachgang hätte ich es gerne früher gemacht. Top Coaching auf Augenhöhe.“
Das ist der Unterschied zwischen irgendwie investieren und finanzieller Selbstführung.
Marcus‘ Heldenreise in a nutshell
Vor der Freiheitsformel™: 28.000€ in aktiv gemanagten Fonds geparkt. Einzelaktien aus Panik zu früh verkauft. Überzeugung dass ETFs nach Steuern nichts bringen. Konservatives Risikoprofil, das nie richtig berücksichtigt wurde.
Nach der Freiheitsformel™: Risikoprofil ermittelt. Fonds umgeschichtet. ETF-Strategie aufgebaut die zu ihm passt. Freiheitsrechner ausgefüllt. Rentenziel konkret berechnet.
Keine Panikverkäufe mehr. Kein tägliches Depot-Checking. Kein Herzrasen bei roten Tagen. Stattdessen: ein Plan, eine Strategie, eine neue Identität als Investor.
Und Lust auf mehr.
Hast du auch Lust auf mehr?
Vielleicht hast du auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Vielleicht hast du auch schon zu früh verkauft und zugeschaut wie die Aktie danach weiter gestiegen ist.
Vielleicht trägst auch du die Überzeugung mit dir, dass Aktien und Börse zu risikoreich für dich sind.
Das ist kein Charakterfehler. Das ist eine Annahme. Und Annahmen brauchen keinen weiteren Artikel, sie brauchen jemanden der mit dir zusammen hinschaut.
Die Freiheitsformel™ öffnet nur für 1-2 ambitionierte Akademikerinnen alle paar Monate.
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Wenn du spürst dass jetzt dein Moment ist, buche dir deinen Clarity Call. Wir schauen gemeinsam ob die Freiheitsformel™ dein nächstes Puzzleteil ist. Und wenn nicht sage ich dir auch das ehrlich.
PS: Marcus‘ Frau hat ihn angefixt. Vielleicht liest du das hier gerade weil jemand in deinem Umfeld denselben Schritt schon gemacht hat. Vielleicht ist das dein Zeichen.

