Er buchte um 23:50 Uhr. Vier Monate später liefen seine Sparpläne.
Florian kam im Januar 2026 zu mir in die Investment Academy (er war mein erster Kunde, der überhaupt die Investment Academy buchte).
PR-Berater, kreativer Kopf, Hobbyautor mit einem großen Traum: irgendwann vom Schreiben leben. Einen Bestseller schreiben.
Wie Stephen King. Reisen, schreiben, frei sein. Nicht mehr jeden Morgen um 8 Uhr ins Büro. Nicht mehr auf den Freitag warten. Einfach leben, wann, wo und wie er will.
Und trotzdem: Seine Altersvorsorge war ein einziger blinder Fleck.
Er hatte 2.000 Euro in aktiv gemanagten Fonds, ein Geschenk von Opa, ohne wirklich zu verstehen, was drin steckte und was ihn das jährlich an Gebühren kostete.
Er wusste, dass ETFs irgendwie besser sein sollen.
Aber er hatte Angst.
- Angst vor Crashes.
- Angst, dass die Märkte genau in dem Moment fallen, in dem er einsteigt.
- Angst, einen teuren Fehler zu machen, den er nicht mehr rückgängig machen kann.
Und Angst, dass er mit 31 bereits zu spät dran ist.
Dabei war er mein jüngster Kunde bis dahin.
Und das Besondere an Florian? Er hatte das Wissen. Er hatte meinen ETF-Kompass.
Und trotzdem: 4 Monate war er in meinem Newsletter und hatte kein einziges Investment getätigt.
Florian beschreibt es ungefähr so:
„Da ich über sehr viele Dinge in meinem Leben, in meinem Tagwerk von morgens bis abends nachdenke, kann es auch mal passieren, dass, wenn ich mir vornehme, noch mal über etwas nachzudenken, dass drei, vier, fünf andere Sachen, über die ich nachdenke, sich dazwischenschieben und ich dann ein paar Tage später wieder auf das Thema komme und mir denke: ‚Ach ja, da wolltest du noch mal darüber nachdenken. Da wolltest du dich noch darüber schlaumachen.‘„
Kennst du dieses Gefühl?
Du liegst abends auf der Couch und weißt, dass du eigentlich längst anfangen solltest.
Irgendwas mit ETFs, irgendwas mit Altersvorsorge, irgendwas mit Depot. Du hast Artikel gelesen. Podcasts gehört. YouTube-Videos pausiert und nochmal zurückgespult.
Und trotzdem, das Depot ist noch leer. Der Sparplan ist noch nicht aufgesetzt. Das Girokonto mit den Kontoführungsgebühren läuft noch.
Du weißt, dass du handeln solltest. Aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Oder du findest noch einen Artikel, den du erst lesen musst. Oder du bist dir nicht sicher, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Vielleicht sind die Märkte gerade zu hoch. Vielleicht kommt bald ein Crash. Vielleicht solltest du noch ein bisschen warten.
Und tief drin weißt du: Dieses Warten kostet dich jeden Monat Rendite. Jeden Monat, den du nicht investierst, ist ein Monat, in dem dein Geld auf dem Konto liegt und durch die Inflation an Kaufkraft verliert. Aber das Wissen hilft nichts gegen das Gefühl.
Genau da war Florian.
Und sein Umfeld hat es nicht besser gemacht. Seine Freunde sagten ihm immer wieder: „Nimm doch einfach einen Welt-ETF, 7% Rendite, fertig, easy.„
Aber Florian wusste: So einfach ist es nicht. Er hatte nur niemanden der ihm zeigte wie es wirklich geht.
Bis er auf mich stieß.
Wie er auf mich aufmerksam wurde? Über Instagram, irgendwo zwischen Luxusimmobilien und krassen Finance-Accounts.
Aber was ihn hat bleiben lassen war nicht ein weiterer Rendite-Versprecher. Es war mein Ansatz.
In seinen eigenen Worten: „Das klang nicht wie der nächste Finance Bro der mir beibringt wie ich passives Einkommen von 5k im Monat generiere.„
Mein Ansatz hat ihn überzeugt. Die Substanz dahinter hat ihn gehalten.
Investment Academy Launch: 23:50 Uhr. Letzter Tag. Letzter Moment.
Ich stelle mir vor, wie Florian an diesem Abend vor seinem Laptop saß. Der Countdown lief. Noch zehn Minuten. Die Investment Academy schloss um Mitternacht ihre Türen.
Er hatte den Tab wahrscheinlich schon den ganzen Tag offen.
Hatte die Salespage vielleicht zum fünften Mal gelesen. Hatte sich gefragt:
- Ist das wirklich das Richtige für mich?
- Was, wenn es sich nicht lohnt? Was, wenn ich das Geld besser anderweitig investiere?
Für die ersten 3 Founding Members launchte ich die Investment Academy für 555 Euro. Für jemanden mit befristetem Vertrag kein kleines Geld, aber auch keine Summe, die ihn in den Ruin treibt.
Und trotzdem: Der Gutachter in ihm, dieser innere Richter, der jede Entscheidung nochmal und nochmal abwägt, hatte das Ruder übernommen.
Florian hat mir später im Interview erzählt wie dieser Entscheidungsprozess wirklich aussah.
Seine eigene Formel dafür: „Hell yes or no. Wenn du kein Argument findest das dagegen spricht, mach es einfach.“
Und dann, um 23:50 Uhr, zehn Minuten vor Deadline, drückte er auf „Buchen“.
Weil er sich an etwas erinnerte, das er in einem meiner Newsletter gelesen hatte.
— Wie es sich anfühlt, an einem random Montag einfach in die City zu spazieren, weil man nicht arbeiten muss und es kann.
— Wie es sich anfühlt, Ende des Jahres nach Südafrika zu fliegen und dort zu überwintern, weil das Depot für einen arbeitet.
— Warum 5-Sterne Hotels irgendwann zu seinem neuen normal werden
Das war sein Bild von Freiheit. Und dieses Bild war stärker als die Angst.
Was Florian mit Hilfe der Investment Academy in nur vier Monaten geschafft hat
Zu Beginn jeder Mitgliedschaft erstelle ich mit meinen Kunden das 7-Ebenen-Modell.
Dies ist eine strukturierte Standortbestimmung, die zeigt:
- Wo stehst du gerade wirklich?
- Was blockiert dich konkret?
- Und was ist dein nächster Schritt?
Bei Florian war die Antwort klar: sein größtes Hindernis war die Angst vor Verlust. Die Angst, Geld zu verlieren. Die Angst, falsch zu liegen. Die Angst, dass die Märkte genau dann fallen, wenn er kauft.
In unserem ersten Investment Brunch im Februar, das sind monatliche Live-Calls, in denen wir gemeinsam an deiner Strategie arbeiten, Fragen stellen, Depots besprechen und Schritt für Schritt umsetzen, haben wir sein Ziel definiert:
Bis Ostern sollten seine Sparpläne stehen und sein altes Girokonto mit Kontoführungsgebühren Geschichte sein.
Dann begann er mit dem ETF-Starter-Kit. Und hier passierte etwas Schönes.
Florian schaute sich die ersten Videos an und war schlicht schockiert. Nicht weil es schwer war.
Sondern weil es so einfach war. Er sagte mir: „Ich bin schockiert wie einfach ETFs doch sind.“
Er konnte es nicht fassen und hatte instinktiv das Gefühl „was falsch zu machen.“
Nein, Florian. Du machst nichts falsch. Du hast es einfach verstanden.
Und das ist genau der Moment für den ich jeden Tag aufstehe. Nicht weil ich Finanzwissen habe. Sondern weil ich es so erklären kann dass jemand wie Florian, analytisch, kritisch, mit hohem Anspruch an sich selbst, am Ende sagt: das war einfacher als ich dachte.
Deswegen entscheiden sich ambitionierte AkademikerInnen für meine Räume. Ich verbinde durch meine jahrelange Erfahrung in der Personalentwicklung der Investmentbranche Finanz-Expertise mit Didaktik.
Ich erkläre nicht für Banker. Ich erkläre für Menschen die es vorher nie jemand gezeigt hat.
Der Moment, der alles verändert hat
Investment Brunch März, nur noch ein paar Wochen bis Ostern. Die Runde war klein an diesem Abend, und am Ende blieb nur noch Florian übrig. Ich sagte: „Weißt du was? Heute ist dein Glückstag. Wir machen ein 1:1 Coaching.“
Ich fragte ihn, wie weit er mit dem Girokonto-Wechsel sei.
Stille. Wie weit er mit seiner ETF-Auswahl sei.
Es wurde zäh. Sehr zäh.
Und ich merkte: Hier steckt etwas tiefer. Das ist nicht Faulheit. Das ist kein fehlendes Wissen. Da ist ein Muster.
Ich schlug vor, gemeinsam sein Persolog-Profil anzuschauen.
Das Persolog-Modell ist ein Persönlichkeits-Tool, das zeigt, wie du auf dein Umfeld reagierst und welche Verhaltensmuster dich antreiben, oder bremsen. Florians Ergebnis war eindeutig: Er ist der Gutachter.
Der Gutachter ist der Mensch, der alles doppelt prüft. Der nichts falsch machen will. Der Entscheidungen so lange zerdenkt, bis sie sich von selbst erledigt.
Der immer noch eine Information mehr braucht, bevor er handelt. Der um 23:50 Uhr bucht, weil er bis zur letzten Sekunde abwägt, auch wenn es dabei um 555 Euro geht.
Und ich stellte ihm zwei Fragen.
„Wofür beschützt dich dieser Gutachter in dir?“ „Und wo sabotiert er dich heute?“
Es wurde still. Und dann kam der Moment, den ich in diesem Coaching nie vergessen werde.
Florian sagte: „Du hast recht. Ich zerdenke wieder viel zu sehr. Wann ist unser nächster Brunch? Bis dahin steht mein Girokonto. Bis dahin habe ich meine ETFs ausgewählt. Ich setze jetzt endlich um.“
Das war der Klick. Mein Herz ging auf. Der Investment Brunch war erfolgreich.
Was ich erst im Interview mit Florian wirklich verstanden habe: dieser Klick war nicht nur ein Investment-Moment.
Es war ein Identitäts-Moment. Er hat mir erzählt wie er seitdem auch beim Shopping anders entscheidet. Hell yes or no.
Wenn kein Argument dagegen spricht, machen. Das ist nicht nur eine Finanzstrategie. Das ist eine Lebenshaltung. Und genau das ist es was meine Räume bewirken, nicht nur ETF-Wissen, sondern eine neue Art Entscheidungen zu treffen.
Was Florian bis Ostern umgesetzt hat
Investment Brunch 4, April. Florian kam mit einem fertigen Depot-Setup.
Er hatte sich aus dem ETF-Baukasten des ETF-Starter-Kits eine bewährte Portfolio-Vorlage herausgesucht, einen strukturierten Rahmen, der zeigt, welche ETF-Kombination zu deinem Risikoprofil und deinen Zielen passt.
Weiterhin hat er sich einen ESG-ETF ausgesucht, da ihm Werte wie Nachhaltigkeit und Umwelt sehr wichtig sind. Nach dem Expertentalk zum Thema nachhaltiges Investieren in ETFs war die Auswahl ein Klacks für ihn.
Er hat einen Sicherheitsanker mit Anleihen aufgebaut, ein stabilisierendes Element im Depot, das dafür sorgt, dass du auch in turbulenten Marktphasen ruhig schlafen kannst.
Mit den Klick-für-Klick-Anleitungen zur Depot-Eröffnung war auch die Auswahl ein Kinderspiel.
Sein altes Girokonto mit Kontoführungsgebühren ist Geschichte. Seine Sparpläne laufen. Und er sagte mir: „Ich bin jetzt echt heiß. Ich habe Bock auf Rendite.“
Also wurden noch ein paar Einzelaktien auf die Watchlist des Brokers gesetzt.
Er erinnerte sich an sein Umfeld zu zurück, das sagte: „Mach einfach. Das ist total einfach.„
Florian entgegnete zu mir im Interview: „Ich fand nicht dass es so einfach war. Ich hätte mir jetzt nicht zugetraut einfach Trade Republic (unbezahlte Werbung) runterzuladen und irgendeinen ETF zu nehmen.„
Das ist der Unterschied. Nicht das Wissen. Der Rahmen. Die Begleitung. Der Moment wo jemand mit dir hinschaut und sagt: du machst nichts falsch.
Der Satz, der mir gezeigt hat, dass er es wirklich verstanden hat
Bei einem weiteren Experten-Call zum Thema Entnahmestrategien, also der konkreten Frage, wie du im Ruhestand monatlich von deinem Depot leben kannst, ohne es aufzubrauchen — wurde Florian plötzlich sehr still.
Ich hatte ihm vorgerechnet, welche Depotgröße er braucht, um mit 55 in Rente zu gehen. Die Zahl war sechsstellig. Knapp siebenstellig. Er konnte es zunächst kaum glauben.
Und dann sagte er: „Ja, dann muss ich halt einen Bestseller schreiben.“
Kein Witz. Kein Jammern. Kein Zögern. Sondern: ein Plan. Eine Alternative. Ein Antrieb.
Für mich war das der Moment, in dem ich wusste: Florian hat nicht nur verstanden, wie ETFs funktionieren.
Er hat verstanden, was auf dem Spiel steht. Er hat seine finanzielle Zukunft als seine eigene Verantwortung angenommen.
Im Interview hat er mir noch etwas gesagt das mich tief berührt hat. Er hat den Entwurf dieses Blogbeitrages über ihn gelesen und gedacht:
„Wo hat sie denn den krassen Dude gesehen? Den sehe ich im Spiegel nicht.“
Das ist Florian. Hoher Anspruch an sich selbst. Schwer zufriedenzustellen. Und trotzdem, wenn man ihm zeigt was er erreicht hat, wenn man die Punkte verbindet — sieht er es. Das ist der Moment für den ich diese Arbeit mache.
Was Florians Zukunft aussieht und warum mich das so antreibt
Auf seinem Lebens-Zeitstrahl — den wir gemeinsam im KickOff erstellt haben — stehen Dinge, die mir Gänsehaut machen.
Roman fertig und veröffentlicht. Komplett vom Schreiben leben. Rente mit 55. Und irgendwann in seiner Zukunft: in der Business Class sitzen, Champagner schlürfen, aus dem Fenster auf Wolken schauen und an Bestseller Nummer fünf schreiben. Japan. Singapur. Die Welt zu seinen Bedingungen.
Das sind keine Fantasien mehr. Das sind Planungsfragen.
Seine nächsten Schritte in der Academy: Er überlegt, ob er Einzelaktien aufnehmen möchte, ob Dividendenaktien ein Thema für ihn sind. Ob Megatrends wie Longevity oder künstliche Intelligenz Teil seiner Langfriststrategie werden sollen.
Und er hat mir noch etwas gesagt das perfekt zu seiner Persönlichkeit passt. Er will den Markt wirklich durchdringen. Nicht nur passiv investieren, sondern verstehen. Trends lesen. Klug und zukunftsweisend entscheiden.
Das ist der Kopfmensch, der in die Umsetzung gekommen ist und jetzt Gas gibt. „Ich bin jetzt echt heiß“ war nicht nur ein Satz. Das war eine neue Identität.
Aus dem Mann, der um 23:50 Uhr zitternd auf Kaufen gedrückt hat, wurde innerhalb weniger Wochen jemand, der seine Finanzen aktiv führt. Nicht jemand, dem die Finanzen passieren.
Florians Heldenreise in a nutshell
Januar: Florian startet. Aktiv gemanagte Fonds, leeres ETF-Depot, voller Kopf. Größtes Hindernis: Angst vor Verlust und ein Gutachter, der jede Entscheidung zerdenkt.
Februar: Erster Investment Brunch, 7-Ebenen-Modell, Lebens-Zeitstrahl. Er beginnt den ETF-Starter-Kit und ist schockiert, wie einfach ETFs wirklich sind.
März: Investment Brunch 3 — der Wendepunkt. Das Persolog-Profil deckt das Muster auf. Der Klick passiert. Florian sagt: Ich setze jetzt endlich um.
April (Ostern): Investment Brunch 4. Depot steht. Sparpläne laufen. Girokonto gewechselt. Nachhaltige ETFs drin. Sicherheitsanker gesetzt.
Weniger als vier Monate. Von leer zu läuft.
Und die zweite Jahreshälfte? Immerhin sicherst du dir immer ein ganzes Jahr in der Investment Academy.
Florian hat sich bewusst entschieden in der Academy zu bleiben. Sein Fokus: Money Mindset.
Er hat mir klar gesagt: „Ich arbeite an meinem Money Mindset.“
Und da hat es perfekt gepasst, ich habe im Juni den Kurs „Rente mit 50 beginnt im Kopf“ gelauncht. Für jemanden wie Florian war das der logische nächste Schritt. Nicht mehr Strategie. Sondern Identitätsarbeit.
Erkennst du dich in Florian wieder?
Vielleicht liest du gerade Artikel über ETFs und weißt trotzdem nicht, wo du anfangen sollst. Vielleicht hast du dir schon den ETF-Kompass geholt, einen Kurs angefangen, einen Podcast gehört und bist trotzdem noch nicht ins Handeln gekommen.
Vielleicht zerdenkt auch bei dir der innere Gutachter jede Entscheidung, bevor sie passieren kann.
Vielleicht sagt auch dein Umfeld: „Nimm doch einfach einen Welt-ETF, ist doch nicht so schwer.„
Und du weißt dass da mehr dazugehört, aber du weißt nicht wo du anfangen sollst.
Dann lass mich dir die gleiche Frage stellen, die ich Florian gestellt habe.
Wofür beschützt dich dieses Zögern und wo sabotiert es dich heute?
Du musst nicht alles perfekt verstehen, bevor du anfängst. Du musst nur anfangen.
Florian hat das um 23:50 Uhr gelernt.
Jetzt bist du dran.
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