Es gibt Kundinnen mit denen ich arbeite und danach denke: genau dafür mache ich das.
Marisa ist eine davon.
Nicht weil ihre Geschichte dramatisch ist. Nicht weil sie von null angefangen hat. Sondern weil sie mir gezeigt hat was passiert wenn eine ambitionierte Frau aufhört zu warten und anfängt zu handeln.
Aber fangen wir von vorne an.
Wo Marisa herkommt
Marisa arbeitet an der Universität. Hochgebildet. Analytisch. Gewissenhaft. Eine Frau die Dinge gründlich durchdenkt bevor sie handelt und die genau weiß dass hinter jeder Entscheidung Konsequenzen stecken.
Sie ist verheiratet. Hat zwei Kinder. Hat ein Haus. Hat ein gutes Einkommen.
Auf dem Papier sieht das Leben von Marisa nach „alles im Griff“ aus.
Aber wenn sie abends auf ihr Depot geschaut hat, dieses leise Unbehagen. Dieses Gefühl von: ich weiß nicht ob das wirklich zu mir passt. Ich weiß nicht ob das reicht. Ich weiß nicht ob ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe.
Und weil Marisa eine Perfektionistin ist — weil sie Fehler vermeiden will — hat sie genau das getan was Perfektionistinnen tun.
Sie hat gewartet.
Die Angst die sie blockiert hat sich um ihre Altersvorsorge zu kümmern
Marisa kam über Instagram zu mir. Sie hatte schon viel gelesen. Viel recherchiert. Viel nachgedacht.
Aber ihr Depot war irgendwie da, ohne System. Ohne klaren Plan. Ohne das Gefühl von Sicherheit das sie sich gewünscht hätte.
Sie hatte einen altbekannten Welt ETF im Depot, weil alle gesagt haben, du musst “breit streuen”. Aber hört es beim “breit streuen” auf?
Dazu kamen die Altlasten die ein Familienmitglied ihr geschenkt hatte. Alte Bausparverträge. Unübersichtlich. Und die große Frage: Was ist davon noch sinnvoll und was kostet sie nur Zeit und Rendite?
Und dann, die Frage die kaum jemand laut ausspricht aber viele Mütter nachts wachhält:
- Wie stelle ich auch meine Kinder finanziell gut auf?
- Wie sorge ich dafür dass sie einen besseren Start haben als ich selbst?
Stell dir vor wie sich das anfühlt. Du willst es richtig machen. Für dich. Für deine Kinder. Für die Zukunft die du dir vorstellst.
Aber jedes Mal wenn du anfangen willst, kommt diese Stimme. Was wenn du den falschen ETF wählst? Was wenn du zu spät dran bist? Was wenn du etwas übersiehst?
In ihren eigenen Worten: „In meinem Kopf sind noch ganz viele Knoten und ich bin noch gar nicht so weit in dem Thema.“
So saß Marisa. Wissend. Wollend. Und trotzdem: nicht handelnd.
Warum sie sich entschieden hat mit mir zusammenzuarbeiten
Es war in meiner 0€ Masterclass Road50.
Ich stand vor meiner Kamera und erzählte meine Geschichte, wie ich als Gastarbeiterkind aufgewachsen bin, warum Geld bei uns zu Hause kein Thema war, und wie ich trotzdem auf dem Weg bin mit 50 in Rente zu gehen.
Und Marisa? Die saß im Kinderzimmer. Ihre Kinder spielten um sie herum. Und sie hörte zu.
Das Bild hat mich nicht mehr losgelassen.
Sie schrieb im Chat und irgendwann kam der Satz der mich sofort aufhorchen ließ.
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Sie meinte sie sei ja gar nicht mehr so jung. 39 Jahre alt. Als wäre das ein Argument gegen die eigene finanzielle Freiheit.
Ich habe ihr direkt geantwortet: meine älteste Kundin hat mit 42 angefangen und arbeitet heute voller Vorfreude auf ihre Rente mit 55 hin.
Kurze Pause im Chat.
Und dann machte es Klick.
Ich weiß noch genau was ich in diesem Moment gedacht habe: das ist genau die Frau die ich in meinen Räumen haben will.
Nicht weil sie alles wusste. Sondern weil sie committed war, mitten im Kinderzimmer, während das Leben um sie herum weiterging.
Nach einem kurzen privaten Austausch über Zoom buchte sie die Freiheitsformel™.
„Ich bin bereit in die nächste Version von mir einzutreten“
Gleich zu Beginn unserer Zusammenarbeit fiel ein Satz der mich bis heute begleitet.
„Ich bin bereit in die nächste Version von mir einzutreten.“
Nicht: ich will mehr Rendite. Nicht: ich will den richtigen ETF finden.
Sondern: ich will eine andere Version von mir werden. Eine Frau die ihre Finanzen führt, statt von ihnen geführt zu werden.
Das ist der Unterschied zwischen einem Kurs der Wissen vermittelt und einem Coaching das Transformation ermöglicht. Marisa hat das von Anfang an verstanden.
Marisa war eine Umsetzungsmaschine
Ich liebe es mit ambitionierten Akademikerinnen zu arbeiten. Wirklich.
Nicht weil es einfacher ist. Sondern weil diese Frauen wenn sie sich einmal entschieden haben, Gas geben wie keine anderen.
Marisa hat Gas gegeben.
Wir hatten unsere zweiwöchentlichen Coaching-Calls vereinbart. Das war der Plan. Aber Marisa? Sie hat im Urlaub die Videolektionen des ETF Starter Kits gesuchtet. Nicht „mal reingeschaut.“ Gesuchtet. Eine Lektion nach der anderen. Während ihre Kinder am Strand gespielt haben. Während ihr Mann ein Buch gelesen hat.
Sie hat den Whats App Support zwischendurch genutzt und mich immer wissen lassen, worüber sie in der nächsten Session sprechen möchte.

Und dann kam die Nachricht die mich zum Lachen gebracht hat — im besten Sinne.
„Alexia, kann ich die Sessions von zwei Wochen auf eine Woche kürzen? Ich will schneller durch.“
Das ist genau der Typ Frau für den ich die Freiheitsformel™ entwickelt habe.
Nicht die Frau die sagt „ich habe gerade keine Zeit.“ Nicht die Frau die sagt „warten wir mal ab.“ Sondern die Frau die sagt: ich habe mir das vorgenommen und jetzt ziehe ich es durch.
Kurze Unterbrechung für alle die gerade denken: „Ich bin Mutter, ich habe keine Zeit für so etwas.“
Marisa hat zwei Kinder. Einen Job an der Universität. Ein Haus. Einen Alltag der vermutlich ähnlich voll ist wie deiner.
Und sie hat im Urlaub Videolektionen geschaut.
Das ist nicht Aufopferung. Das ist Priorität.
Aber es steckt noch etwas anderes dahinter.
Marisa wusste dass sie genau 12 Wochen hatte. Damals gab es die Investment Academy noch nicht, die tiefe 1:1 Betreuung und der WhatsApp Support waren nach drei Monaten vorbei. Kein Verlängern. Kein „ich mache das nächste Woche.„
Sie hatte eine Deadline. Und sie hat sie genutzt. Und manchmal ist eine Deadline das, was meine Kundinnen in die Umsetzung bringt (mich auch höhö).
Ich glaube das ist einer der unterschätztesten Hebel überhaupt. Nicht irgendwann. Nicht wenn es passt. Sondern: ich habe jetzt dieses Fenster und ich hole alles raus was drin ist.
Marisa hat im Urlaub gelernt weil sie wusste: diese Intensität gibt es nur jetzt. Diese Aufmerksamkeit nur in diesem Zeitraum. Danach steht sie alleine.
Und genau deshalb hat sie in 12 Wochen geschafft was andere jahrelang vor sich herschieben. 🤌
Es geht nicht darum Zeit zu finden. Es geht darum zu entscheiden was dir wichtig genug ist und dann dieses Fenster wirklich zu nutzen.
Marisa hat das entschieden. Für sich. Und für ihre Kinder.
Was wir gemeinsam umgesetzt haben und warum Finanzplanung immer Lebensplanung ist
Ich sage meinen Kundinnen von Anfang an: die Freiheitsformel™ ist kein Kurs wo du lernst welchen ETF du kaufen sollst.
Es ist ein Rahmen der deine gesamte finanzielle Situation anschaut und eine Strategie baut die zu deinem Leben passt. Nicht andersrum.
Bei Marisa hat das sehr schnell sehr konkret bedeutet: wir schauen uns alles an.
Die Bausparverträge vom Opa.
Wir haben jeden einzelnen Vertrag durchleuchtet. Bewertet. Durchdacht. Und bei einem kamen wir zu einem überraschenden Ergebnis: dieser eine alte Bausparvertrag war so gut verzinst dass es keinen Sinn ergab ihn aufzulösen. In einer Zeit wo sichere Anlagen kaum noch Zinsen abwerfen war dieser alte Vertrag — den Marisa fast beiläufig erwähnt hatte — plötzlich ein wertvoller Baustein ihrer Altersvorsorge.
Stell dir vor wie sich das anfühlt. Du kommst mit einer Schublade voller alter Verträge. Du denkst: alles Altlast — muss weg. Und dann sagt jemand der wirklich hinschaut: nein. Der hier bleibt. Der ist Gold.
Das ist der Life-First Approach in der Praxis. Nicht blindes Aufräumen. Sondern durchdenken was zu dir passt.
Tilgen oder investieren? Die Frage die sie beschäftigt hat.
Irgendwann kam die Frage die viele Hausbesitzerinnen kennen: Sollten wir lieber mehr vom Hauskredit tilgen oder das Geld in ETFs stecken?
Auf dem Papier ist die Antwort klar. Ihr Hauskredit lag bei 1,2% Zinsen. ETFs bringen historisch mehr. Also: ETFs.
Aber Marisa war damals noch befristet angestellt. Und dieses Sicherheitsgefühl, das zählt. Das gehört in die Rechnung.
Wir haben keine rein rationale Entscheidung getroffen. Wir haben eine Entscheidung getroffen die zu ihrem Leben passt. Die sie nachts ruhig schlafen lässt. Die ihrem aktuellen Stand entspricht.
Genau das meine ich wenn ich sage: Finanzplanung ist Lebensplanung. Die beste Strategie auf dem Papier ist wertlos wenn sie sich für dich falsch anfühlt.
Die Core-Satellite-Strategie.
Marisa hatte sich vor dem Coaching schon informiert. Sie wusste was Factor Investing ist. Hatte Tests gemacht. Hatte Ideen.
Aber sie hatte auch dieses Gefühl das viele kennen: „Ich will mich nicht mehr so im Dschungel fühlen, weil wenn ich ‚World‘ eingebe kommen ja 1.000 Sachen raus.“
Wir haben Ordnung ins Chaos gebracht. Core: MSCI World und Anleihen als stabiles Fundament und auf ihre Risikobereitschaft und ihre Überzeugungen zugeschnitten.
Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Genau richtig für Marisa.
Die Sparpläne für die Kinder.
Das war mir genauso wichtig wie Marisa selbst.
Ihre Kinder sollen einen besseren Start haben. Nicht mit 39 anfangen müssen zu verstehen wie Geld funktioniert. Wir haben die Sparpläne als eigenständige Struktur aufgesetzt, parallel zu Marisas eigener Altersvorsorge. Klar getrennt. Klar geplant.
Stell dir vor wie sich das anfühlt wenn du deinen Kindern abends sagst: ich habe heute etwas für eure Zukunft getan. Nicht irgendwann. Heute.
Wo ich fast vom Stuhl gefallen bin
Wir waren mitten im Coaching. Marisa setzte um. Alles lief. Ich war so wahnsinnig stolz auf sie.
Und dann kam eine Nachricht.
„Liebe Alexia, ich wollte dich noch etwas fragen was ich vergessen habe. Kennst du dich mit ETF Policen aus? Wofür nutzt man die und wann sind sie sinnvoll?“
Ich musste kurz durchatmen.
ETF Policen — Rentenversicherungen mit ETF-Mantel. Klingt modern. Klingt nach Strategie. Ist aber eines der Produkte die ich niemanden empfehle.
Du kannst nicht gleichzeitig eine Versicherung und echte Vermögensvermehrung in einem Produkt haben. Die Kosten fressen die Rendite. Die Flexibilität gibst du ab.
Ich habe nachgefragt woher das kommt.
Ihr Mann hatte bei einem Gewinnspiel eine Finanzberatung gewonnen. Und dieser Berater hatte ihm am Ende empfohlen: eine ETF Police abzuschließen.
Ich habe ihr klar gesagt was ich denke: Finanzberatungen werden heute von allen hinterhergeschmissen. Die brauchst du nicht gewinnen. Und wenn jemand am Ende eines kostenlosen Coachings sagt „schließe jetzt dieses Produkt ab“, dann ist das kein Coaching. Das ist Verkauf. Und Verkauf ist nie unabhängig.
Deshalb habe ich mir auch, als ich 2019 Akademiker Fibel gegründet habe geschworen, ich arbeite unabhängig.
Was mich daran so beschäftigt hat: Marisa war schon tief im Prozess. Sie hatte Klarheit gewonnen. Sie hatte Vertrauen in ihre Entscheidungen aufgebaut. Und in genau diesem Moment kam jemand von außen, mit einem Produkt das gut klingt aber nicht zu ihr passt.
Das passiert. Immer wieder.
Und genau deshalb ist es so wichtig nicht nur eine Strategie zu haben, sondern jemanden der mit dir schaut wenn solche Momente kommen. Der sagt: das klingt vielleicht interessant. Aber das hier passt nicht zu dir.
Der Moment wo aus „irgendwann“ ein konkretes Datum wurde
Einer der stärksten Momente in unserer Zusammenarbeit war der Freiheitsrechner (wie so oft).
Wir haben mehrere Szenarien durchgerechnet. Rente mit 50. Rente mit 60. Rente mit 63. Und dann haben wir geschaut was realistisch ist, basierend auf Marisas aktuellem Sparplan, ihrer Einmalanlage, ihrer Situation.
Das realistischste Szenario: Rente mit 60. Mit einer monatlichen Auszahlung von 1.600€ aus dem Depot, zusätzlich zur gesetzlichen Rente.
Stell dir vor wie sich das anfühlt. Du sitzt vor einem Bildschirm. Und zum ersten Mal in deinem Leben siehst du nicht eine abstrakte Hoffnung, sondern eine Zahl. Ein Jahr. Einen Monat.
Nicht „irgendwann werde ich in Rente gehen.„
Sondern: das ist der Tag.
Aber dann kam noch etwas.
Marisa schaute auf ihre aktuelle Sparrate und merkte: das reicht nicht. Nicht für das Szenario das sie sich wünscht. Nicht für den Tag den sie sich gerade ausgerechnet hatte.
Also hat sie ihre Sparrate verdoppelt. Noch während der Freiheitsformel™.
Nicht weil ich ihr gesagt habe dass sie zu wenig spart. Sondern weil sie es selbst gesehen hat. Schwarz auf weiß. Im Rechner. Mit ihren eigenen Zahlen.
Das ist der Wert dieses Moments und genau das was ich so liebe an der Arbeit mit dem Freiheitsrechner. Es ist keine externe Empfehlung. Es ist deine eigene Erkenntnis. Du siehst selbst was dich aufhält. Du entscheidest selbst was du änderst.
Marisa hat nicht gewartet bis jemand ihr sagt was zu tun ist. Sie hat hingeschaut und gehandelt.
Das verändert wie du auf dein Depot schaust. Wie du Entscheidungen triffst. Wie du dich fühlst wenn der Markt schwankt. Weil du weißt: mein Plan trägt das. Ich weiß wohin ich gehe. Und ich tue aktiv alles dafür.
Was sich für Marisa verändert hat — nicht nur auf dem Papier
„Ich hatte Angst Fehler zu machen und dadurch habe ich nicht angefangen. Heute habe ich meinen Sparplan, meine ETF-Auswahl und meine Kontenstruktur neu aufgestellt und umgesetzt. Ich fühle mich sicher beim Investieren und in meiner Altersvorsorge. Das gibt mir ein gutes Gefühl für meine Zukunft.“
— Marisa, Akademikerin, Mutter von zwei Kindern
Ich lese das und denke: das ist es.
Nicht die Zahlen. Nicht das Depot. Sondern dieses Gefühl von Sicherheit. Von Klarheit. Von: ich weiß was ich tue und ich vertraue meinen Entscheidungen.
Sie öffnet jetzt ihre Broker-App und sieht nicht mehr Chaos sondern Ordnung. Ein System das sie selbst aufgebaut hat. Sparpläne die für sie und ihre Kinder arbeiten, auch wenn sie gerade im Urlaub ist. Auch wenn sie schläft.
Sie hat ein Datum. Sie hat eine Zahl. Sie hat einen Plan.
Das ist nicht Glück. Das ist Arbeit. Marisas Arbeit und die Arbeit die wir gemeinsam getan haben.
Marisa stand da wo du heute stehst
Hochgebildet. Gut verdienend. Mutter. Und trotzdem blockiert von der Angst den falschen Schritt zu machen.
Wenn du dich darin erkennst, in der Angst, in der Unklarheit, im Wunsch endlich anzufangen, dann ist das kein Zufall dass du das hier liest.
Der Unterschied zwischen Marisa damals und Marisa heute ist nicht mehr Wissen. Nicht mehr Zeit. Nicht mehr Geld.
Es ist die Entscheidung.
Die Entscheidung zu sagen: ich höre auf zu warten bis der perfekte Moment kommt. Ich fange an. Jetzt. Mit einem Rahmen der mich begleitet und der nicht nur fragt „welchen ETF?“ sondern „was passt zu deinem Leben?„
Bist du bereit diesen Schritt zu machen?
Marisa war nicht sicher ob der Moment stimmt. Ob sie bereit ist. Ob es das Richtige ist.
Und dann hat sie einfach angefangen.
Die Freiheitsformel™ ist nicht für jeden. Du bewirbst dich und ich entscheide mit wem ich zusammenarbeite. Weil ich nur dann wirklich tiefe Arbeit leisten kann wenn der Fit stimmt. Wenn ich weiß: dieser Mensch erscheint. Dieser Mensch setzt um. Dieser Mensch ist bereit in die nächste Version von sich einzutreten.
Genau wie Marisa.
Und wenn wir sprechen, entscheide ich auch ehrlich ob die Freiheitsformel™ wirklich dein nächster Schritt ist. Vielleicht startest du besser mit dem ETF Starter Kit. Vielleicht bist du in der Investment Academy besser aufgehoben.
Wenn du dich in Marisas Geschichte erkennst, in der Angst, in der Unklarheit, im Wunsch endlich einen Plan zu haben der wirklich zu deinem Leben passt — dann prüfe jetzt ob die Freiheitsformel™ dein nächstes Puzzleteil auf dem Weg zu deiner Rente mit 50 ist.
👉 Hier geht es zur Freiheitsformel™

