Meine Südafrika-Rundreise – Von einem Impuls zur Reise meines Lebens
Südafrika-Rundreise. Big Five. Safari. Kapstadt. Johannesburg.
Diese Begriffe waren lange nur Teil eines Traums , bis ich ihn mir erfüllt habe.
In diesem Beitrag erfährst du, wie aus einem Jahrzehnte alten Wunsch Realität wurde, welche Route ich gewählt habe, wie viel die Reise gekostet hat, was du bei der Planung beachten solltest und warum du solche Impulse niemals ignorieren solltest.
Bevor wir starten: Hast du selbst eine Reise im Kopf, die du immer wieder aufschiebst? Dann lies diesen Beitrag bis zum Ende – und lass dich inspirieren, dein „irgendwann“ in ein „jetzt“ zu verwandeln.
Wie alles begann und warum ich zehn Jahre auf diesen Moment gewartet habe
Vor zehn Jahren saß ich auf dem Boden meiner Mini-Wohnung, mit einem gebrauchten Buch in der Hand: „The Big Five for Life“ von John Strelecky. Ich hatte keinen festen Job. Kein Einkommen. Keine Ahnung, wie mein Leben aussehen sollte.
Aber da war diese leise Stimme in mir:
- Ich will frei sein.
- Ich will reisen.
- Ich will ein Leben, das größer ist als Excel-Tabellen und Bewerbungsgespräche.
Strelecky schrieb von den „Big Five“ – den fünf Dingen, die du in deinem Leben unbedingt erlebt haben willst.
Und da war er: mein erster eigener Big Five.
Reisen. Freiheit spüren. Die Welt entdecken. Und irgendwann: eine Safari. Die echten Big Five sehen. In Südafrika.
In einem weiteren Blog-Beitrag habe ich schon einmal über die Big 5 berichtet. Und was diese mit dem zu tun haben, was Menschen bereuen, die auf dem Sterbebett liegen:
2025 war es soweit. Ich habe meinen Rucksack gepackt. Meine Angst gleich mit. Und bin losgezogen. Ganz allein. Ganz bewusst.
Dieser Traum hat zehn Jahre gedauert.
Aber ich war geduldig. Und ich war mutig.
Und genau das hat sich doppelt ausgezahlt.
Warum gerade JETZT? Der Impuls, der alles verändert hat
Monate vor der Reise war bei der Arbeit viel los. Unser Werkstudent Marvin hörte auf, wir suchten Ersatz.
35 Bewerbungen. Viele Gespräche. Und dann kam Anna, 23 Jahre alt. Fachlich nicht passend, aber mit einem Satz, der mich komplett elektrisierte:
„Ich kann am 1. September anfangen, aber die ersten beiden Wochen bin ich in Südafrika. Kapstadt. Johannesburg. Safari.“
Mein Herz schlug schneller. Ich grinste. Und ich wusste: Ich muss das jetzt tun. Nicht irgendwann. Jetzt.
Fünf Tage später, an einem Sonntag, öffnete ich meinen Laptop. Flüge. Hotels. Safari-Tour. Innerhalb von drei Tagen stand mein kompletter Reiseplan (Dank KI!)
Zehn Tage Südafrika. Allein. Selbstorganisiert. Und vor allem: mutig.
Diese Reise war mein Zeichen. Mein „Jetzt-oder-nie“-Moment. Und er hat mein Jahr verändert.
Reiseplanung: Die anstrengendste Organisation meines Lebens
Ich habe alles selbst gebucht:
- 4 Flüge
- 3 Hotels
- 2 Ganztagestouren
- Shuttles
- Transfers
- Safari
Was viele nicht wissen: Südafrika ist nicht wie Europa. Öffentliche Verkehrsmittel sind kaum nutzbar. U-Bahn fahren? Gibt’s nicht. Ich hatte Glück:
In beiden Hotels – einem Fünf-Sterne-Haus in Kapstadt, einem Vier-Sterne-Hotel in Johannesburg gab es private Fahrer.
Diese Shuttles waren nicht nur bequem, sondern auch sicher. Gerade für alleinreisende Frauen ein absoluter Pluspunkt.
By the way, war dies das erste Mal, dass ich mir ein 5-Sterne-Hotel gegönnt habe.
Lies im Blog-Beitrag, wieso ich es mir gegönnt habe und wie sich meine Sicht auf Luxus seitdem verändert hat.
Die Planung war intensiv. Aber sie hat sich gelohnt. Denn ich wusste bei jeder Station genau, was auf mich zukommt.
Erster Stopp: Kapstadt – Fünf Sterne, volle Eindrücke
Kapstadt hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Stadt liegt zwischen Ozean und Bergen, modern und doch tief verwurzelt in Geschichte.
Mein Hotel: ein luxuriöses Fünf-Sterne-Haus war der perfekte Rückzugsort nach einem langen Reisetag.
Und ich wusste: Diese Reise wird etwas Besonderes.
Mein Nervensystem ist am 1. Tag in Kapstadt durchgedreht
Tag 1 in Kapstadt. Ich sitze in einem Innenhof eines Burgerladens. 15. Dezember. 27 Grad.
Der Teller mit Burgerkrümeln steht noch neben mir. Alles ruhig. Alles sicher.
Und trotzdem hat sich etwas in mir zusammengezogen.
Ich bin morgens angekommen. Ein 11-Stunden-Flug lag hinter mir.
Neuer Kontinent. Neue Geräusche. Neue Gerüche. Alles anders. Obwohl ich vorbereitet bin. Obwohl ich weiß, wo ich bin. Obwohl ich mir diesen Traum bewusst erfüllt habe.
Mein Nervensystem wusste davon nichts.
Es hat Alarm geschlagen. Nicht laut. Aber deutlich. Und genau das ist der Teil, über den kaum jemand spricht.
Wir glauben, dass sich Wachstum gut anfühlt. Dass Freiheit leicht ist. Dass Mut sich wie Euphorie anfühlt.
Tut er nicht.
Oft fühlt sich Freiheit zuerst wie Überforderung an. Wie ein inneres „Was mache ich hier eigentlich?“
Wie der Impuls, sich zurückzuziehen. Ins Zimmer. In alte Muster. In bekannte Rollen.
Der Irrtum ist: Wenn die Umstände stimmen, wird es sich sicher anfühlen. Aber dein Nervensystem kennt keine Kontinente.
Es kennt nur: bekannt oder unbekannt. Und unbekannt fühlt sich erst einmal wie Gefahr an.
Viele Akademikerinnen interpretieren genau diesen Moment falsch.
Sie denken: „Das ist ein Zeichen, dass ich es nicht kann.“
Oder: „Vielleicht bin ich doch nicht so frei, wie ich dachte.“
Dabei ist es oft das Gegenteil. Dieser innere Ruck ist kein Warnsignal.
Er ist ein Übergang.
Identität verschiebt sich nicht dann, wenn alles ruhig ist.
Sondern dann, wenn du bleibst, obwohl etwas in dir gehen will. Früher hätte ich genau hier abgebrochen.
Hätte mir eingeredet, dass Alleinreisen „gerade nicht passt“. Dass es unvernünftig ist. Oder gefährlich.
An dem Tag entschied ich mich zu bleiben. Mit klopfendem Herzen. Und bleibe. Nicht, weil ich keine Angst hatte.
Sondern weil ich mich nicht mehr von ihr führen lasse. Und genau darum geht es eigentlich. Nicht um Südafrika. Nicht um Reisen. Nicht um Luxus.
Sondern um die Person, die du wirst, wenn du dir selbst beweist:
- Ich kann das halten.
- Freiheit ist kein Wunsch.
- Freiheit ist ein Verhalten.
Und sie beginnt nicht draußen. Sondern in dir.
Genau aus diesem inneren Ort heraus habe ich den Investment Academy geschaffen.
Ein Jahresprogramm für freiheitsliebende, ambitionierte Akademikerinnen, die spüren: Da ist mehr möglich, aber innerlich noch nicht stabil genug verankert.
In der Academy arbeiten wir an drei Säulen:
- An deinem Identity Shift, weg von Anpassung, hin zu echter innerer Freiheit.
- Dass du die Leaderin deiner Finanzen wirst und DU Geld und deine finanzielle Unabhängig planst und kontrollierst – und nicht andersrum
- Und an cleveren Aktienstrategien, damit diese Freiheit auch langfristig getragen wird.
Sanft. Tief. Klar.
Auftrag -> Mini-Shift: Angst richtig lesen
Nimm dir 5 Minuten und schreib eine einzige Situation aus den letzten 6 Monaten auf, in der du dachtest:
„Eigentlich will ich das – aber irgendwas in mir zieht sich zusammen.“
Schreib nicht, warum das logisch ist.
Schreib nur:
- Wo warst du?
- Was genau wolltest du?
- Was hast du stattdessen getan?
Gedanke von mir: Wenn du nichts findest, hast du oft nicht keine Angst, sondern du gehst ihr eventuell systematisch aus dem Weg.
Berechne den exakten Tag, ab dem du frühestens finanziell unabhängig leben kannst. 🗺️
Er zeigt dir auf den Tag genau, ab wann du finanziell unabhängig bist – und wie viel du ab heute investieren musst, um dieses Ziel sicher, realistisch und planbar zu erreichen.
Ganztagstour Kapstadt, für Menschen mit wenig Zeit
Kurz darauf habe ich mich wieder gefangen und entschieden weiterzumachen.
Gleich am nächsten Tag stand das erste große Highlight auf dem Plan: eine geführte Ganztagestour in kleiner Gruppe, die die Top-Sehenswürdigkeiten rund um Kapstadt verbindet.
Es war eine der besten Entscheidungen der gesamten Reise.
Diese Tour war randvoll mit Highlights:
- Seilbahnfahrt auf den Tafelberg – mit Aussicht, die sprachlos macht
- Fotostopp im Bo-Kaap-Viertel mit seinen bunten Häusern
- Besuch der Pinguinkolonie am Boulders Beach
- Malerische Küstenstraßen durch Hout Bay, Chapman’s Peak, Kalk Bay und Muizenberg
- Der emotionale Höhepunkt: Cape of Good Hope & Cape Point


Was diese Tour besonders machte? Kein Massen-Tourismus. Kein Gedränge. Stattdessen: Persönliche Atmosphäre, ein super Guide mit Insider-Wissen und ein komfortabler, klimatisierter Transport. Ich wurde direkt vom Hotel abgeholt und wieder zurückgebracht – perfekt organisiert.
Der Moment am Kap der Guten Hoffnung war magisch. Ich stand dort mit dem Blick aufs wilde Meer, Wind im Gesicht und spürte: Ich bin genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Diese Tour war der perfekte Start für meine Südafrika-Rundreise, sie hat mir gezeigt, wie viel Schönheit in diesem Land steckt.
Und wie intensiv man in nur einem Tag erleben kann, was sonst in keinem Reiseführer steht.
By the way: Ich wartete morgens 20 Minuten vor meinem Hotel auf den Shuttle. In der Zeit unterhielt ich mich ein wenig mit Gofrey, dem Concierce.
Wir kamen ins Gespräch und gemeinsam tauchten wir tief in die Welt des Wohlstandes und der finanziellen Unabhängigkeit.
Gofrey zeigte mir, dass jeder den Traum von finanzieller Unabhängigkeit haben kann, unabhängig seiner Herkunft, Sozialisation und seines Gehaltes.
Dieser Mann hat mich so beeindruckt, dass ich einen eigenen Blog-Beitrag über seine sehnlichsten Wünsche geschrieben habe.
Ich habe mich gefragt: Kann jeder Wohlstand aufbauen, egal wo er startet? Meine Erkenntnis wird dich überraschen.
>> Lies in den Blog-Beitrag rein und erfahre, ob manche mehr Chancen darauf haben, als andere.
Eines der größten Highlights in Kapstadt? Ich verbrachte einen kompletten Tag am Camps Bay verbracht, der schönste Strand in Südafrika.
Das Wasser war eiskalt. Die Menschen entspannt. Hinter mir erstreckten sich die Berge in die Höhe. Vor mir watschelte auf einmal ein Seehund. Ich konnte es gar nicht fassen, wie anders diese Welt doch ist.
Zweiter Stopp: Johannesburg – Safari und Seelenmomente
Weiter ging es nach Johannesburg. Auch hier: Hotel mit Shuttle-Service, viele Eindrücke und vor allem: die Safari.
Ich habe vier der Big Five gesehen. Nicht alle. Der Büffel hat gefehlt. Aber es war ok. Denn das Gefühl, einen Elefanten aus nächster Nähe zu sehen, ist mit nichts zu vergleichen. Seine Ruhe. Seine Kraft. Seine Präsenz. Ich war sprachlos.
Diese Safari war mehr als eine Tour – sie war ein innerer Shift. Von „irgendwann mal“ zu „jetzt habe ich es getan“.
Einen Tag verbrachte ich anders als geplant in Johannesburg
Ich wollte einen Tag die Innenstand von Johannesburg erkunden. Außerdem wollte ich meiner Familie ein paar Mitbringsel holen. Museen. Cafés. Street Art. Ein bisschen Stadtluft schnuppern nach dem Flug.
Und dann stand ich plötzlich vor einer Mall. Der Fahrer vom Shuttle setzte mich dort ab. „Nur kurz rein“, dachte ich.
Nur schauen. Nur ein Kaffee.
Zehn Minuten später saß ich beim Friseur: Keratin-Glättung. Haare. Pflege. Zeit.
Danach Beauty-Treatments. Dann noch zur Kosmetikerin.
Und irgendwann war klar: Der Tag ist weg. Und er fühlt sich gut an.
Am Abend saß ich im Mandela Square. Seafood-Pasta. Aperol Spritz. Warme Luft. Und ich dachte: Genau so fühlt es sich an, wenn man sich selbst ernst nimmt.
Nicht luxuriös. Sondern entschieden. Denn dieser Tag war kein Zufall. Er war eine Entscheidung gegen das alte Muster. Das Muster, immer zuerst an andere zu denken.
Erst leisten. Erst liefern. Erst funktionieren.
Und sich selbst irgendwann später einzuplanen. Viele ambitionierte Frauen leben genau so. High Achiever. Akademisch. Freiheitsliebend.
Nach außen stark, innerlich fremdgesteuert.
People Pleasing.
Imposter-Gefühl.
Das ständige Gefühl, noch nicht „genug“ zu sein, um sich selbst Raum zu nehmen.
Die Wahrheit ist: Du behandelst dich selbst so, wie du dich innerlich siehst. Und hier liegt der springende Punkt: Selbstfürsorge ist kein Wellness-Thema. Kein Luxus
Es ist eine Identitätsentscheidung.
Eine Frau, die sich selbst ernst nimmt, fragt nicht nur: Was brauchen andere?
Sondern auch: Was brauche ich heute, morgen, langfristig Und das gilt nicht nur für Zeit oder Energie. Sondern ganz besonders für Geld.
Pay yourself first ist kein Finanz-Trick. Es ist ein Selbstwert-Statement. Wenn du dich selbst nicht an erste Stelle setzt, tun es die wenigsten anderen für dich.
Genau aus diesem Grund habe ich die Investment Academy geschaffen. Einen Jahresraum für ambitionierte, freiheitsliebende Akademikerinnen, die aufhören wollen, sich selbst zu managen wie ein Nebenprojekt.
In der Academy baust du eine neue finanzielle Identity auf.
- Du lernst, dein Geld selbst zu steuern.
- Du stellst deine Altersvorsorge auf.
- Du hörst auf, dich klein zu rechnen.
- Du bekommst eine Jahresbegleitung, monatliche Investment-Brunches und Zugang zum ETF-Starter-Kit.
Nicht, um „mehr zu wissen“. Sondern um endlich unabhängig zu entscheiden.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich selbst nicht länger hinten anzustellen, dann ist das deine Einladung.
Ich warte auf dich in der Academy
Berechne den exakten Tag, ab dem du frühestens finanziell unabhängig leben kannst. 🗺️
Er zeigt dir auf den Tag genau, ab wann du finanziell unabhängig bist – und wie viel du ab heute investieren musst, um dieses Ziel sicher, realistisch und planbar zu erreichen.
Drei Gedanken zum Heimflug
Während ich diese Zeilen schreibe liegen vierzehn Tage Südafrika hinter mir. Sieben Tage Kapstadt. Sieben Tage Johannesburg.
Und drei Gedanken, die sich immer wieder leise gemeldet haben.
Gedanke eins: Wir halten Europa oft für den Maßstab von Fortschritt.
Gebildet. Organisiert. Effizient.
Und dann stehe ich am Flughafen in Kapstadt, gebe mein Gepäck auf, gehe durch die Kontrolle, sitze am Gate, 35 Minuten später.
Alles klar ausgeschildert. Ruhig. Freundlich. Direkt am Gate ein Café. Ich sitze, trinke Kaffee, esse etwas. Kein Rennen. Kein Stress.
Im Supermarkt packt mir die Kassiererin meine Einkäufe ein. Selbstverständlich.
Service ist hier kein Extra. Es ist Haltung.
Und ich frage mich: Was bedeutet Fortschritt eigentlich wirklich? Technik? Oder Menschlichkeit?
Gedanke zwei: Die Frauen in Südafrika tragen ihre Kurven mit einer Selbstverständlichkeit, die mich berührt hat.
Eng anliegende Kleider. Farben. Stil. Präsenz. Curvy ist hier nicht etwas, das versteckt werden muss. Es ist Teil der Schönheit.
Mir wurde wieder bewusst, wie sehr Schönheitsideale kulturell geprägt sind. In Asien ist es „skinny“. Hier ist es weiblich. Sinnlich. Selbstbewusst.
Und ich nehme für mich mit:
Vielleicht geht es weniger darum, einem Ideal zu entsprechen und mehr darum, sich selbst wieder liebevoller zu behandeln. Sich zu zeigen. Sich zu pflegen. Sich ernst zu nehmen.
Gedanke drei: Dienstag war ich auf Safari. Und plötzlich war sie da: diese Erinnerung.
Vor etwa zehn Jahren. Frisch nach dem Studium. Kein Job. Keine Richtung. Komplett lost.
Damals habe ich Bücher von Strelecky gelesen und mir gedacht:
„Irgendwann mache ich eine Safari.“
Es hat zehn Jahre gedauert. Nicht, weil ich es vergessen habe.
Sondern weil manche Dinge Zeit brauchen. Reife. Geduld.
So war es mit meinem Umzug. Mit meiner beruflichen Entwicklung. Mit der Selbstständigkeit. Mit dieser Reise.
Nichts davon kam über Nacht.
Aber alles kam, weil ich gewartet habe, ohne aufzugeben. Und weil ich gelernt habe, auf meine Intuition zu hören.
Sie war da
- als ich Südafrika gebucht habe.
- als ich Jobs gewechselt habe.
- als ich wusste: Jetzt ist es dran.
Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis dieser Reise:
Große Dinge lassen sich nicht erzwingen.
Aber sie kommen, wenn du ihnen erlaubst, in deinem Tempo zu wachsen.
FAQ – Was du wissen willst
Wie viel hat die Reise gekostet?
Die Gesamtkosten lagen bei etwa 3.200 € Euro, inklusive Flügen, Hotels, Touren und Verpflegung. Wer einfacher reist, kann auch günstiger davonkommen.
Ist Südafrika sicher?
Ich hatte Respekt, zurecht. Aber mit guter Vorbereitung, sicheren Unterkünften und organisierten Touren fühlte ich mich immer sicher. Vor allem durch den privaten Shuttle-Service. Mein Tipp: Immer hellwach sein, aber sich nicht verrückt machen lassen.
Wie viel Zeit braucht man?
Ich dachte lange: Man braucht mindestens vier Wochen. Jetzt weiß ich: Zwei Wochen reichen, wenn man die Route klug plant. Ich habe beide Städte intensiv erlebt und trotzdem auch Momente zum Durchatmen gehabt.
Was muss man beachten bei Einreise & Fortbewegung?
- Einreise: Reisepass reicht, Visum bei Kurzaufenthalten nicht nötig
- Fortbewegung: Uber & Hotel-Shuttles sind sicherste Wahl
- Gesundheit: Sonnenschutz, Mückenschutz, Reiseapotheke
Mein persönliches Fazit: Freiheit ist ein System
Dieser Traum hat zehn Jahre gedauert. Aber ich war geduldig. Und ich war mutig. Und genau das hat sich doppelt ausgezahlt.
Denn was ich in diesen zehn Jahren gelernt habe, ist das hier: Träume brauchen keinen Druck.
Sie brauchen Struktur, Klarheit und eine Identität, die dranbleibt, auch wenn es unbequem wird. Freiheit ist kein Glückstreffer. Freiheit ist ein System.
Und genau deshalb habe ich einen Raum geschaffen, den ich mir damals selbst gewünscht hätte:
einen Jahresraum, der dich trägt, führt und immer wieder zurück auf Kurs bringt – finanziell und mental.
Die Investment Academy ist für Frauen, die ihre Träume nicht länger „irgendwann“ leben wollen, sondern sich bewusst dafür entscheiden, ihr Leben neu auszurichten.
Wenn du spürst, dass 2026 nicht einfach ein weiteres Jahr sein soll, sondern ein Wendepunkt:
Buch dir einen Spot im Jahresraum und erarbeite dir deine Freiheit, wie ich es gemacht habe.
Manche Big Five brauchen Zeit.
Berechne den exakten Tag, ab dem du frühestens finanziell unabhängig leben kannst. 🗺️
Er zeigt dir auf den Tag genau, ab wann du finanziell unabhängig bist – und wie viel du ab heute investieren musst, um dieses Ziel sicher, realistisch und planbar zu erreichen.
