Finanzen & Partnerschaft

Die vergessene Dimension: Finanzen in der Partnerschaft

Im November habe ich die Finance Academy bei ausgewählten Akademikern im Berufseinstieg gelaunched und geschaut, ob die Inhalte des Kurses das sind, was meine Teilnehmenden brauchen, im ihre Finanzen nach Studium aufzustellen.

Ich habe, was die Inhalte angeht, an fast alles gedacht …

ein Thema habe ich jedoch komplett vergessen!

Da ich seit gefühlt 100 Jahren alleine wohne (meine letzte Beziehung war eine Fernbeziehung), habe ich überhaupt nicht darüber berichtet, wie Akademiker ihre Finanzen aufstellen, wenn diese mit dem Partner zusammen wohnen.

Bis zum Q&A Call für Modul 3 „Manage deine Finanzen, wie ein Pro“, in der mich eine Teilnehmende gefragt hat, wie das denn aussieht, wenn man mit dem Partner oder der Partnerin zusammenwohnt, wie es denn hier mit dem Finanzmanagement aussieht.

Uff, ich war baff bei der Frage und durfte mich erstmal sammeln. Ich überlegte erstmal, ob das überhaupt einen Einfluss auf das Aufstellen und managen deiner Finanzen hat. Und auch wenn ich immer Unabhängig hier und Unabhängigkeit da schreie, kann ich es nicht leugnen. Denn wenn du mit deinem Partner zusammenziehst, hat das Auswirkungen auf deine Finanzen.

Mir ist hier wichtig dich zu sensibilieren. Falls du eine Frau bist, ließ dir vorher bitte meinen Blog-Beitrag durch, wieso ein Mann keine Altersvorsorge ist. Denn wenn man zusammenwohnt, teilt man einen Haushalt. Sollte man jedoch auch die Finanzen teilen?

Eine richtige Antwort gibt es hier nicht

Eine „richtige“ Antwort werde ich dir hier nicht geben können. Auch in der Finance Academy gibt es für diese Frage keine „richtige Antwort“, ich stelle lediglich eine Möglichkeit vor, die dich als Haushaltspartner unabhängig macht, egal ob Mann oder Frau, egal ob du die Kindererziehung später übernimmst und egal ob du mehr oder weniger verdienst. Denn Liebe schön und gut, die Scheidungsraten zeigen deutlich, dass wir uns immer noch für den falschen Partner entscheiden.

Finanzmanagement Partnerschaft

2022 wurden 35 Prozent aller Ehen geschieden. 2010 wurde sogar jede zweite Ehe geschieden. Oder wir entscheiden uns richtig und ändern uns einfach über die Zeit einfach in zu unterschiedlichen Richtungen. Gibt es den „richtigen“ Partner überhaupt? Ach hierfür schreibe ich mal einen anderen Blog-Beitrag. Dieser Blog-Beitrag hat das Ziel herauszufinden, wie du deine Finanzen aufstellst, wenn du mit deinem Partner zusammenlebst.

Und selbst wenn du kein Teil der Finance Academy sein wirst, kann ich dir hier zwei Regeln, die du auf jeden Fall einhalten darfst,k sobald das Thema interessant für dich wird.

2 Regeln für deine Finanzen, sobald du mit deinem Partner zusammenziehst.

Regel 1 – Alle für einen, jeder für sich

Sobald du mit deinem Partner zusammenziehst, beachte bitte folgendes:

  1. Jeden Morgen, den du neben deinem Partner aufwachst, hast die Wahl dich dafür zu entscheiden, bei ihm zu bleiben oder zu gehen. Der einzige Grund, wieso du am neuen Tag immer noch bei ihm bleibst, ist der weil du ihn liebst. Nicht, weil du dir alleine nicht das Haus leisten kannst, oder nicht weißt wie du deine Kinder betreut bekommst.
  2. Du könntest jeden Morgen neben deinem Partner aufwachen. Du hast die Wahl. Du könntest sofort nach Aufstehen deine Koffer packen und gehen! Du hättest das notwendige Kleingeld um dir beispielsweise eine eigene Wohnung zu suchen.

Überlege einfach, während du diese Zeilen liest. Könntest du von heute auf morgen aufstehen und deinen Partner verlassen? Würdest du alleine klar kommen? Wie viel Monate könntest du die Miete/das Haus ohne deinen Partner halten, bevor es knapp wird?

Versteh mich nicht falsch ich bin viel in Netzwerken und Facebookgruppen unterwegs. Was ich da teilweise lese, ist erschreckend. Partner verlässt einen nach 25 Jahren und die betreffende Person überlegt, ob sie das Haus alleine tragen könnte. Hausrate etc. beträgt fast 60 Prozent des Einkommens. Da brauche ich nur 1 und 1 zusammenzählen, um zu wissen, dass das nie und nimmer passt.

Hier spielt vor allem die mangelnde Änderungsbereitschaft eine große Rolle. Trennt sich der eine Partner, möchte der andere Partner meist so wenig „Änderung“, wie möglich. Dann wird kalkuliert, wie man alleine im 200qm Haus weiter wohnen kann, obwohl dies den kompletten finanziellen BurnOut bedeuten könnte.

Oft werden auch die Kinder vorgeschoben als Ausrede:

„Meine Kinder sollen ihr gewohntes Umfeld behalten.“

Oh man – was nützt denn das gewohnte Umfeld für deine Kinder, wenn du jeden Cent zweimal umdrehen musst, weil du versuchst ein Haus oder eine Wohnung zu halten und nur leidest?? Nichts – Dies führt uns allerdings schon zu Regel 2.

Regel 2 – Was passiert, wenn ein Partner mehr verdient, als der andere?

Verdient einer mehr, entscheiden trotzdem „beide gemeinsam“ über den gemeinsamen Lifestyle. Ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Partner 1 verdient 6-stellig, Partner 2 studiert Medienwissenschaften, ihr Einkommen also ungefähr im BAföG-Style. Beide wollen zusammenziehen und suchen sich im Herzen von Frankfurt eine gemeinsame Wohnung. Was glaubst du, für was für eine Art Wohnung beide entschieden haben? Wie teilen sie sich die Kosten für die Wohnung und Haushalt? Ist hier 50/50 fair? Oder sollte der mehr bezahlen, der mehr verdient? Sollte man nicht so wohnen, wie es die Kohle von beiden hergibt, also in dem Fall eine 1 Zimmer Wohnung?

Fragen über Fragen. Und du bist bestimmt neugierig wie wie die beiden das gelöst haben, oder? Nun, sie sind in eine Souterrain Wohnung mit 4 Zimmern und 100 qm gezogen, Kostenpunkt 1.700 EURO warm. Den Lifestyle hätte ich gerne im Studium gehabt. Ich meine, ich habe meine 2 Zimmer Wohnung in Hannover für 270 Euro Warmmiete sehr zu schätzen gewusst während meines Studiums, aber naja.

Ich verzichte hier im Übrigen bewusst darauf zu erwähnen, welches Geschlecht mehr und welches weniger verdient, aber du kannst es dir ja denken 😉. Und ich gönne jedem eine tolle Wohnung. Doch darf dem Partner, der weniger verdient klar sein, dass sobald die Trennung ansteht er derjenige ist, der den guten Lifestyle aufgeben darf. Auch die 50/50 Aufteilung der Kosten macht hier im Übrigen überhaupt keinen Sinn.

Wenn ich der Partner wäre, der weniger verdient würde ich zumindest bei der Wohnung nicht so rein***, sondern mir eine ganz normale 2-Zimmer nehmen, die ich zur Not auch schnell losbekommen würde ich Frankfurt. Besteht mein Partner auf mehr, darf er die Kosten hierfür übernehmen. Trotzdem würde ich mir ein Notpolster zurecht legen, sodass ich Regel Nr. 1 beherzigen könnte: Jeden Tag aufzustehen und zu gehen, wenn es mir beliebt.

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Alexia Tsouri Mikro

Natürlich könnten dir einige Einwände in den Kopf schießen, sobald du diese Zeilen ließt. Dieses „einfach“ Koffer packen, klappt halt leider nicht immer, dies durfte ich selbst spüren.

Trennung als Katalysator für Veränderungen

Meine erste Wohnung war eine schnuckelige 1-Zimmer Wohnung, die ich gemeinsam mit meiner 1. großen Jugendliebe bezog, als ich mit meiner Ausbildung begann. Ich wollte glaube ich damals schon intuitiv eine Wohnung beziehen, die ich in der Ausbildung auch alleine hätte stemmen könnte. Im Mietvertrag war ich natürlich trotzdem mit meinem Ex. Ist ja auch fair, ich würde auch mit niemanden zusammenziehen, wo ich nicht zumindest einen Untermietvertrag hätte.

Und der gemeinsame Mietvertrag mit meinem Ex wäre mir fast zum Verhängnis geworden. Denn als die Ausbildung dem Ende nahte und ich studieren gehen wollte, erkannte ich, dass mein Ex nicht der Richtige für mich war. Ich beendete die Beziehung. Da er in meine Ausbildungsstadt gezogen ist und ihn sonst nichts mit dieser Stadt verband (seine Familie wohnte 30km entfernt), machte es Sinn, dass ER auszog. Denn ich hatte noch 6 Monate Ausbildung vor mir und meine berufliche Zukunft war da noch unklar.

Das Problem hierbei war seine mangelnde „Veränderungsbereitschaft“. Er wollte partout nicht ausziehen, weil er die „Beziehung“ noch retten wollte. Als ich anbot auszuziehen, wollte er das aber auch nicht. Auch unterschrieb er nicht die gemeinsame Kündigung, die ich geschrieben hatte.

Dieses Risiko wirst du immer haben, wenn du mit deinem Partner zusammenziehst. Denn die meisten Vermieter vermieten oft nur an Paare, wenn beide im Mievertrag stehen, um im schlimmsten Fall bei beiden die Hände aufhalten zu können.

Hier hörte ich auch schon Geschichten, wo sich der Partner nach der Trennung aus dem Staub gemacht hat. Miete weiterhin zahlen, weil beide noch im Mietvertrag stehen und somit auch beide die Verantwortung tragen? Fehlanzeige. Wobei wir hier wieder bei der Partnerwahl wären. Ja, der Blog-Beitrag kommt bald dazu 😊.

Daher macht es hier Sinn sich auf das „Schlimmste“ vorzubereiten. Mein Ex ist zum Glück nach einem Monat ausgezogen, weil er gemerkt hat, dass es kein Zurück gab. Dies hat mich jedoch sehr abgeschreckt, wenn es um das „Zusammenziehen“ geht.

Kulturell ist es immer noch verankert, dass die Frau zu Hause bleibt, wenn die Kinder kommen

Diese Limitation habe ich im Blog-Beitrag „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ schon besprochen. Die Kurzform ist die, dass die Frau meist zu Hause bleibt wenn die Kinder kommen. Sie geht weniger arbeiten, lebt vom Geld des Mannes und hat als Konsequenz Einbußen in Sachen Gehalt und Karriere. Wenn der Mann sich trennt und geht, geht oft das Geld mit ihm. Auch in der Ehe darfst du dir die Frage stellen, ob du jeden Tag aufstehen könntest und gehen könntest, wenn du es wollen würdest? Die Antwort bei den meisten Frauen ist: NEIN! Hier findest du als Frau eine interessante Studie, die das Thema behandelt.

Hilfe! Mein Partner zieht nicht mit, wenn ich meine Finanzen aufstellen möchte

Nehmen wir an du verliebst dich Hals über Kopf. 6 Monate später zieht ihr zusammen und du möchtest dir eine schöne neue Küche für 15.000 Euro holen. Da ihr beide das Geld nicht auf der hohen Kante habt, müsstet ihr beide hierfür sparen. Jedoch hast du einen Partner erwischt, der nicht viel vom Sparen hält. Hallo Partnerwahl, ok ich höre schon auf.

Hier das Problem, dass wir meist erst herausfinden, wie der Partner mit dem guten Geld umgeht, sobald wir zusammen ziehen. Wieso ist das so? Nun, wenn jeder seinen eigenen Haushalt hat, kriegen wir nichts davon mit, wie derjenige spart. Wir wissen nicht wie viele Kredite derjenige noch so auf dem Bucket hat. Und auch wenn ich diese Sachen direkt beim 1. Date kläre (und es mir vollkommen egal ist, für wie unromantisch du mich doch hältst), wissen manche nach einem Jahr Beziehung immer noch nicht, wie die Einstellung des Partners zum Thema Geld ist.

Uff! 🥵🥵🥵

Und alleine bei der Frage, wie du vorgehst, wenn dein Partner nicht mitzieht, zieht sich bei mir mein Bauch zusammen (Achtung Wortspiel).

Denn viele denken, wenn sie durch die Finance Academy motiviert sind, ihre Finanzen aufzustellen, werden die Partner automatisch mitmotiviert 🙈. Dies ist jedoch nicht immer so.

Denn nur weil wir Änderungen wünschen und an einem Thema arbeiten möchten, heißt das nicht, dass unser Partner mitziehen muss. Und da ich sowieso immer empfehle die Finanzen zu trennen, brauchst du deinen Partner auch nicht, um deine Finanzen nach Studium aufzustellen.

Aber ok, i feel you, du möchtest deinen Partner ja überzeugen und nicht überreden.

Daher sind hier 3 Tipps, wie du ihn motivieren kannst

Legt euch zusammen einen Herzenswunsch fest.

In der Finance Academy zeige ich auf, wie du dir einen Herzenswunsch festlegst und ich bringe dir bei, wie du smart für diesen Wunsch sparst. Dies könnte eine Weltreise oder das Eigenheim sein. Eine Möglichkeit wäre, dass ihr euch einen gemeinsamen Herzenwunsch aussucht.

DOCH ACHTUNG!

Jeder spart für sich, sodass du deinen Herzenswunsch auch ohne deinen Partner verwirklichen könntest.

Berichte von deinen Finanzerfolgen

In der Finance Academy legst du dir Finanzziele, die du auch erreichst. Ich gebe dir die Werkzeuge und Methoden an die Hand, die dir hierbei helfen. Leon hat seine Sparquote sogar um 20 Prozent erhöht (von 0 auf 20 % haha), einfach weil wir einen Blick auf seine Ein- und Ausgabenseite geworfen haben.

Dies hat er seiner Freundin berichtet, die zwar nicht bei ihm wohnt, aber immerhin viel Zeit in seinem Haushalt verbringt. Und was ist passiert? Sie hat sich hingesetzt und mit seiner Hilfe Einsparpotential gefunden.

Hach, ich liebe meinen Job

Versuche nie deinen Partner / deine Partnerin zu ändern.

In jeder Beziehungen gibt es immer einen Partner, der ordentlicher ist. Wenn du diese Zeilen ließt und ich dich frage, wer ordentlicher ist, du oder dein Partner, wüsstest du sofort eine Antwort, oder?

Genauso ist das bei den Finanzen, ein Partner kann immer „besser“ mit seinem Geld umgehen, als der der Andere. Und weißt du was? Das ist vollkommen ok. In dem Moment, in dem du versuchst deinen Partner zum putzen zu zwingen, oder zu zwingen mehr Geld zu sparen als er will, wird das nicht gut enden.

Love it, change it or leave it

Mit einem nachdrücklichen Appell möchte ich diesen Blogbeitrag beenden: „Change it, Leave it or accept it 😉“. Diese Worte tragen eine Tiefe in sich, die uns dazu ermutigen sollte, unser Leben aktiv zu gestalten, Unsicherheiten anzunehmen oder auch loszulassen, wenn es notwendig ist.

In diesen Zeilen habe ich nicht nur finanzielle Regeln im Partnerhaus beleuchtet, sondern auch die subtilen Facetten des Zusammenlebens und die Macht individueller Entscheidungen. Die Reise zur finanziellen Unabhängigkeit in einer Partnerschaft erfordert nicht nur klare Strukturen, sondern auch eine emotionale Verbundenheit und den Mut, sich den Herausforderungen zu stellen.

Nun lade ich dich ein, innezuhalten und über die Dynamik deiner eigenen Partnerschaft nachzudenken. Welche Veränderungen könnten einen positiven Einfluss auf eure gemeinsame finanzielle Zukunft haben? Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, verändere, was du nicht akzeptieren kannst, oder finde den Frieden in der Akzeptanz.

Möge dieser Beitrag nicht nur als Ratgeber dienen, sondern auch als Impuls für tiefgehende Überlegungen und Gespräche über eure gemeinsamen Träume und finanziellen Ziele. Denn letztendlich liegt die wahre Freiheit in der bewussten Gestaltung des Lebens und der Liebe, die über finanzielle Entscheidungen hinausgeht.

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Du möchtest finanziell durchstarten, aber sagst vielleicht: ‚Ich kann nicht sparen, muss erst meine Wohnung einrichten.‘ Kein Stress – wir verstehen das!

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