Powerfrau meets Powerfrau
Melanie (42) ist eine Powerfrau.

Hochgebildet, informiert und begeisternd. Die Art von Frau die auch gerne die Extra-Meile geht um ein gutes Leben zu haben.
Die Frau für die Wissen Luxus ist und für die es eine Ehre ist sich Wissen anzueignen.
Ich habe Melanie auf einer Veranstaltung kennengelernt und mochte sie von Anfang an
Ich wurde einfach direkt von ihrer Energie angesteckt. Schnell wurden wir warm und kamen ins Gespräch.
Durch meine Vorstellung wusste sie dass ich Mentorin für AkademikerInnen bin, die mit Hilfe von cleveren Aktienstrategien früher in Rente gehen möchten.
Da war es wieder, das Wort mit E. ETFs. Der Moment wo ihr klar wurde dass sie mit 42 langsam was machen sollte.
Das nagende Gefühl dass während sich alle um sie herum mit ETFs eine solide Altersvorsorge aufbauen, sie irgendwann stehen geblieben ist.
Und das obwohl sie sehr gut verdiente. Und das obwohl sie einen Großteil ihres Vermögens (fünfstellig) bereits in sicheren Anlagen wie Festgeld geparkt hatte.
Sie hatte also alles was es brauchte um den Aktienmarkt in Angriff zu nehmen.
Einschub: Das ist das Muster das ich immer wieder sehe. Nicht fehlendes Geld. Nicht fehlende Intelligenz. Sondern fehlende Richtung. Melanie ist nicht stehengeblieben weil sie nicht wollte — sondern weil niemand ihr je gezeigt hatte wie es geht.
Die Altlasten die sie mit sich trug
Melanie hatte sich über Jahre durch sämtliche Rentenprodukte gekämpft — inklusive einer Riester-Rente von der sie wusste dass sie nichts taugt.
„Da hat mir der Berater einfach was angedreht, Alexia“,
gestand sie mir frustriert.
Und trotzdem konnte sie nicht loslassen. Sie war voller Informationen, aber handlungsunfähig. Jeder weitere Artikel brachte sie nur noch mehr ins Gedankenkarussell.
Kein Plan. Keine Perspektive. Kein Vertrauen, weder in Berater noch in sich selbst.
Der Freeze-Modus hat hart gekickt.
Und wenn dein Kopf überläuft triffst du lieber gar keine Entscheidung als am Ende die falsche. Das ist keine Schwäche. Das ist menschliche Psychologie.
Aber es kostet dich jeden Monat Rendite und jeden Monat Lebenszeit.
Dazu kam, dass ihr Mann nicht wirklich begeistert von ETFs war. Sie kämpfte also nicht nur gegen ihre eigenen Selbstzweifel, sondern auch noch gegen die Zweifel ihrer besseren Hälfte.
Das kenne ich aus vielen meiner Begleitungen. Der Partner ist skeptisch. Die Freunde sagen „nimm doch einfach einen Welt-ETF.“ Das Umfeld meint es gut, aber es hilft nicht weiter. Was Melanie brauchte war keine weitere Meinung. Sie brauchte jemanden der mit ihr hinschaut. Nur auf sie. Auf ihre Situation. Ihren Plan
Was Melanie stattdessen gemacht hat
Schritt 1:
Sie kam in einer ruhigen Minute im Training auf mich zu.
„Alexia, ich will was mit ETFs machen, aber ich hab keinen Plan wie ich anfangen soll.“
Nach fünf Minuten war mir klar: „Melanie, du brauchst kein weiteres Rentenprodukt. Du brauchst Klarheit. Und einen Plan.“
Sie hat die Chance ergriffen als sie mich entdeckt hat und um meine Kontaktdaten gebeten. Eine Woche später trafen wir uns virtuell zur offiziellen Auftragsklärung.
Dort stellte ich ihr die Freiheitsformel™ vor — mein 3-Monats-Coaching-Programm.
Ihr Ziel: unabhängig von Rentenversicherung, Staat und Finanzberatern ihre Altersvorsorge mit ETFs aufstellen.
Schritt 2:
Am Ende der Auftragsklärung war ihre Entscheidung gefallen. Sie buchte. Direkt.
Keine wochenlange Bedenkzeit. Sie hat gespürt: das ist der nächste logische Schritt. Das fehlende Puzzleteil. Und sie hat gehandelt. Das ist der Unterschied zwischen Frauen die mit 55 in Rente gehen und denen die bis 67 warten.
Schritt 3:
Nur 6 Sessions und 12 Wochen später: Melanie hat nicht nur ihren Renten-Exit von 67 auf 55 vorverlegt, sondern auch ihren lang gehegten Traum konkret eingeplant. Eine Finca auf Teneriffa.

Was Melanie konkret mit der Freiheitsformel™ umgesetzt hat
1) Klumpenrisiko aufgelöst: Bevor sie zu mir kam hatte sie nur die Eigentumswohnung und keine weiteren Anlagen. Ein klassisches Klumpenrisiko in Immobilien. Wir haben ihr Kapital auf weitere Anlageklassen gestreut — Aktien, Rohstoffe, Anleihen. Damit reduzierte sie nicht nur das Klumpenrisiko — sie kann bei der nächsten Immobilienkrise nachts ruhig schlafen.
Das ist der Life-First Approach in der Praxis. Nicht: welcher ETF ist der beste? Sondern: was passt zu deinem Leben, deiner Situation, deinen Zielen?
Die Eigentumswohnung war nicht das Problem, sie war nur der einzige Baustein. Und ein Tisch mit einem Bein steht nicht.
2) Riester gekündigt: Nach meiner Videoanalyse ihrer Finanzprodukte entschied sie sich sofort die Riester zu kündigen und das Geld umzuschichten.
Das ist einer meiner Lieblingsmomente in der Begleitung.
Wenn jemand jahrelang ein Produkt mit sich trägt das nicht zu ihr passt und dann endlich loslässt. Nicht weil ich sage „kündige.“ Sondern weil sie selbst sieht: das passt nicht mehr zu meinem Leben.
3) Risikoprofil ermittelt: Melanie wusste nach der Freiheitsformel™ genau wie ihr Risikoprofil aussah.
Das ist essenziell für die Rentenplanung, denn das Risikoprofil entscheidet wie hoch dein Aktienanteil in deinem Freiheitstopf ist.
Mit Hilfe des ETF-Starter-Kits und des ETF-Baukastens hatte sie auch eine Portfoliovorlage direkt umgesetzt – wie malen nach Zahlen.
4) Freiheitsrechner genutzt: Mit dem Freiheitsrechner hat sie ihren Rententraum Realität werden lassen und genau berechnet wann sie in Rente gehen kann.
Das ist der Moment der alles verändert. Nicht mehr „irgendwann gehe ich früher in Rente.„
Sondern: das ist das Datum. Das ist die Zahl. Das ist der Plan. Melanie hat in diesem Moment zum ersten Mal schwarz auf weiß gesehen was möglich ist und was sie dafür tun muss.
HÖHEPUNKT:
Sparpläne aufgesetzt: Zu ihrer Einmalanlage hat sie Sparpläne aufgesetzt. Sie hat immerhin noch 15 Jahre Zeit ihre Altersvorsorge aufzustellen. Genug Zeit um im Aktienmarkt noch was reißen zu können.

Heute lebt Melanie ihren Plan B
Diese Powerfrau arbeitet weiterhin ambitioniert und spart systematisch.
Und sie weiß ganz genau: Die kalten Jahreszeiten werden bald überwintert, ohne dicke Jacke, aber mit Café Latte mit Meerblick.
Was mich an Melanies Geschichte am meisten berührt: Sie hat nicht auf den perfekten Moment gewartet.
Sie hat den Moment selbst geschaffen. Mit 42. Als PowerFrau und Mama mit vollem Kalender.
Mit einem skeptischen Mann, der am Ende der Zusammenarbeit genau so für das Thema gebrannt hat wie sie.
Mit einer Riester die sie jahrelang mitgeschleppt hat. Und trotzdem, oder gerade deswegen, hat sie den Schritt gemacht.
Melanie stand da wo du heute stehst
Klug. Ehrgeizig. Aber überfordert, frustriert und orientierungslos.
Wenn sie mit 42 ihren Absprung einleiten kann, mit Plan und Finca im Gepäck, dann schaffst du das auch.
Wenn du spürst dass jetzt dein Moment ist, buche dir deinen Clarity Call.
Wir schauen gemeinsam ob die Freiheitsformel™ dein nächstes Puzzleteil ist.
Deine Alexia

