Warum eine Gucci Tasche kein Investment ist – Luxusgüter auf dem Prüfstand

Luxusgüter

Warum ich keine Luxusgüter besitze

 
Wer mich schon länger verfolgt, weiß, dass ich gut verdiene. Ich kann einen Teil meines Einkommens in meine Altersvorsorge packen und verteile schon länger die Botschaft, dass ich finanzielle Unabhängigkeit im Alter von 50 – 55 Jahren erreichen möchte. Der Reguläre Angestellte geht mit 67 in Rente. Bei guter Planung kann er frühestens mit 63 in Rente.
 
Dies ist ein sportliches Ziel, denn als ich diese Zeilen schreibe, bin ich 32 Jahre (2023) und habe demnach noch 18 – 23 Jahre hierfür. Daher war mir schnell klar, dass ich Gas geben muss, vor allem in dem Alter wo ich noch keine großen Geldkiller wie Haus und Kinder in meinem Leben habe.
 
Trotzdem habe ich ein sehr schönes Leben. Ich fliege mehrmals im Jahr im Urlaub und habe einen gewissen Lebensstandard. Dies sind meine Belohnungen für meine finanzielle Arbeit. In meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis ist dieser Standard bekannt.
 
Eine Bekannte hat sogar den Kontakt mit mir abgebrochen, aufgrund meiner Einstellung. Diese Bekannte ist Ende 40 und steht total auf Luxusgüter: wohlgemerkt, sie verdient einen Bruchteil von mir. Als ich einmal einen Blick in ihren Kleiderschrank werfen durfte, staunte ich nicht schlecht.
 
Von der Louis Vuitton Tasche über den Gucci Pullover ist alles dabei, was Namen hat und was das Herz begehrt. Alles zusammen musste mindestens einen Wert von 15 – 20.000 € haben. Das teuerste Schmuckstück war eine Prada Tasche für 5.000 €.
 
Als ich Sie eines Tages spontan in der Stadt traf und wir uns unterhielten, bekam die Unterhaltung eine negative Energie. Ich war vorher in einem großen Kaufhaus, um eine neue schwarze Handtasche zu kaufen. Meine alte Tasche war bereits sehr abgenutzt und so musste eine neue für 49,99€ her – No Name natürlich. Als ich ihr diese Tasche zeigte, verzog sie ihr Gesicht.
 
„Alexia du verdienst so gut, wieso kaufst du dir keine Gucci Tasche? Immer läufst du mit so einem Schrott herum.“
 
Autsch! Das saß! Und ja, ich wurde wütend durch diese Worte. So wütend, dass ich kurz überlegte, was ich sagen sollte. Meine Antwort darauf sorgte dafür, dass diese Bekannte sich danach nie wieder meldete.
 
„Ich laufe damit herum, damit ich in deinem Alter nicht mehr wie ein Depp arbeiten muss, sondern nur noch das mache, was mir Spaß macht.“
Ich glaubte mir wenige Sekunde später immer noch nicht, was ich da sagte. Daher biss ich mir schnell auf die Zunge, um das Messer nicht noch tiefer zu graben. Denn meine Bekannte liebte Luxusgüter. Im Alter von Ende 40 sah ihre Zukunft jedoch nicht rosig aus. Sie arbeitete im Einzelhandel und verdiente nicht mehr als 1.500€ netto im Monat. Ihr Mann ließ sich früh von Ihr scheiden, seitdem ist sie alleine.
 
Wie sie sich trotzdem die Luxusartikel leisten konnte? Keine Ahnung. Jedoch beobachtete ich schon seit Jahren, dass Luxusartikel sie tröstete. An dem Tag in der Stadt reichte es mir jedoch und ich sah es nicht mehr ein, finanzielle Entscheidungen wie ein kleines Kind zu rechtfertigen.
 

Warum eine Gucci Tasche kein Investment ist

 
Gehen wir 10 Jahre zurück, würden Sie eine ganz andere Alexia kennenlernen. Die Alexia von damals stand sehr wohl auf Luxusartikel. Jedoch konnte ich mir diese in der Ausbildung und im Studium einfach nicht leisten. Aber auch hierauf ist die Industrie bestens vorbereitet.
 
So lief ich irgendwann mit Marken wie Guess oder Michael Kors herum. Meine beste Freundin holte mich irgendwann auf den Boden der Tatsachen zurück, indem sie mir sagte:
 
„Micheal Kors und Guess sind die Luxusmarken der Armen Alexia.“
 
Diesen Satz bekam ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf und mied zukünftig diese Marken. Doch was hat jetzt eine Gucci Tasche mit meiner finanziellen Unabhängigkeit zu tun? Viele Besitzer predigen doch diese Art von Taschen als Investment. Steigt der Wert ja mit der Zeit. Ein Blog-Beitrag von den frugalisten.de schenkte Licht in diese Thematik.
 
Wie eine Frugalistenseite meinen Aha Moment brachte
 
Dem Blogbetreiber Oliver folge ich schon seit längerem.
 
Auch er wollte nicht bis 67 im langweiligen 9 to 5 leben. Also verabschiedete er sich vom langweiligen Standard-Lebensmodell und fasste selbst den Schluss so schnell wie möglich finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Statt mit Shoppen verbringt er (laut seinem Profil auf seinem Blog) seine Zeit lieber mit seiner Familie, Freunden, beim Sport oder mit Projekten.
 
Auf diese Weise konnte er in den letzten Jahren fast 70 Prozent seines Einkommens sparen. Frugalisten verwenden ihr Geld effizienter und bewusster und kommen so mit niedrigeren Ausgaben aus. Viele Frugalisten sparen auf diese Weise über die Hälfte ihres Einkommens.
 
Eine frugalistische Lebensweise ist nicht für jeden was. Ende 2015 hat Oliver ich den Frugalisten-Blog gestartet, um seine Reise zur finanziellen Unabhängigkeit zu dokumentieren und andere zu inspirieren, das Hamsterrad aus Arbeit und Konsum einmal zu hinterfragen.
 
Ein Blog-Beitrag half mir, mich vollständig von dem Wunsch nach Luxusartikel zu befreien. Oliver stellte in einem Gedankenexperiment das neueste Fancy Phone vor. Stellen Sie sich vor, Sie möchten sich nach einem harten Arbeitsjahr ein neues Handy gönnen. Sie gehen zum Laden in der Stadt, um sich zu informieren und Ihnen wird ein unschlagbares Angebot gemacht. Sie können aus zwei Alternativen wählen.
 
Die zwei Alternativen – Wählen Sie klug 
 
  1. jeden Monat für den Rest Ihres Lebens 1€ zahlen
  2. einmalig 300 € zahlen
Ja, Sie haben richtig gelesen, jeden Monat für den Rest Ihres Lebens. Als rational denkender Mensch entscheiden Sie sich natürlich für Variante zwei. Die aktuellen Scheidungsraten zeigen deutlich, dass sich niemand gerne für immer bindet. Ich meine, wer will schon den Rest seines Lebens jeden Monat 1€ zahlen.
 
Laut Frugalisten.de kommen jedoch beide Alternativen auf genau das Gleiche hinaus. Wählen Sie Variante eins, kommen im Laufe des Lebens immer mehr Verbindlichkeiten auf Sie zu, das Handy wird alt und muss irgendwann durch ein neues ersetzt werden. Sollte ich 90 Jahre alt werden, wäre die Gesamtrechnung knapp 700€.
 
Ich kenne kein Handy, welches solange durchhält. Hole ich mir das nächste Handy, wären es dann sogar schon 2€ im Monat, und so weiter. So können aus dem 1€ von heute gut 100€ in 10 Jahren werden.
 
Entscheiden Sie sich jedoch für Variante 2, erleben Sie langfristig dieselben Konsequenzen, wie bei Variante eins. Denn indem Sie sich für das 300 € teure Handy entscheiden und ja sagen, sagen Sie gleichzeitig nein zu anderen Möglichkeiten.

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Denken Sie immer an Opportunitätskosten, wenn Sie eine finanzielle Entscheidung treffen 

 
Opportunitätskosten (oder Verzichtskosten), werden auch als entgangene Erlöse bezeichnet. Opportunitätskosten sind keine echten Kosten, sondern stellen entgangenen Gewinn oder entgangenen Nutzen dar, der bei der Entscheidung für eine von mehreren Alternativen im Vergleich zur besten Alternative ganz ausbleibt oder nur gemindert entsteht.
 
Beispielsweise handelt es sich um Opportunitätskosten, wenn Sie Ihre Arbeitszeit wegen Teilzeitarbeit verringern, wodurch sich Ihre Freizeit zwar erhöht, aber das Arbeitsentgelt sinkt. Die Einkommensminderung ist als Opportunitätskosten anzusehen.
 
In dem Moment, in dem Sie die 300€ in ein Konsumgut stecken, können Sie dieses Geld beispielsweise nicht anlegen. Durch den fehlenden Zinseszinseffekt entgehen Ihnen laut den Frugalisten.de durch den Konsum von 300€ ganze 12€ Zinsen im Jahr. Denn würden Sie die 300 € anlegen, könnten Sie langfristig 1€ passives Einkommen pro Monat generieren.
 
Jeder zusätzliche € passives Einkommen, bringt mich meiner finanziellen Unabhängigkeit näher. Möchten Sie finanzielle Unabhängigkeit leben, entfernen Sie sich durch die Anschaffung um 1€ im Monat.
 
Für jede 300€, sie Sie somit anlegen, erwirtschaften Sie durchschnittlich 1€ mehr Ausschüttung für Ihre langfristige finanzielle Unabhängigkeit. Wenn Sie 100 € im Monat zurücklegen, erwirtschaften Sie durch die 1.200 € im Jahr, eine spätere Rente von 4€ im Monat.
 
Die größte Herausforderung, die die meisten Menschen in diesem Zusammenhang besitzen, ist das fehlende Talent, Investitionen vom Konsum differenzieren zu können.  In seinem Meisterwerk „Rich dad poor dad“ fasst dies Kiyosaki noch einmal klar zusammen.
 
Laut dem Autor werden die meisten Akademiker nie finanziell unabhängig, da diese den Konsum an erster Stelle stellen. Reiche Menschen investieren beispielsweise zuletzt in Verbindlichkeiten und Luxus, die Mittelschicht „investiert“ umgekehrt.
 
Machen Sie den Test und googeln Sie die reichsten Menschen der Welt. Googeln Sie Mark Zuckerberg oder Bill Gates. Suchen Sie anschließend Luxusgegenstände auf diesen Bildern. Mark Zuckerberg hat 14 No-Name Shirts und 20 gleich aussehende Jeans in seinem Kleiderschrank, alles No-Name-Produkte.
 
Capsule Wadrobe wird diese Vorgehensweise genannt. Zuckerberg kann durch die möglichen Kombinationen aller Kleidungsstücke aufs Shoppen verzichten. Dies spart ihm Zeit und Geld. Die Reichsten der Reichen interessieren sich null für Luxusgegenstände. Und wenn diese Menschen Luxus leben, reden wir von Weltreisen, Privatjets und persönlichen Köchen: Sachen, die sich die Mittelschicht nicht leisten kann.
 

Investition vs. Konsum 

 
Eine Investition ist immer mit einem erwarteten Output verbunden. Investiere ich in neue Maschinen, erwarte ich höhere Umsätze. Die Investition in Ihre Bildung soll ja auch mit Karrieresprüngen und höheren Gehältern belohnt werden. Das Investieren in Ihre private Rente….na Sie wissen schon.
 
Konsumgegenstände stellen jedoch keine Investition dar, da diese keinen Output generieren. Aber sollte ich jetzt komplett auf jeglichen Konsum verzichten? Schreibe ich die Zeilen gerade auf einem 1.500 € teuren iPad. Die Antwort ist simpel und lautet: Nein.
 
Jedoch überlege ich mir immer zweimal, ob es der Konsum mir wert ist. Ist es mir wert, eine Gucci Tasche für 5.000€ zu kaufen und hierfür drei Monate später in Rente zu gehen? Wann immer ich an Konsum denke, denke ich auch an die Zukunfts-Alexia, die sich auf mich verlässt.
 
Die Zukunfts-Alexia möchte mit 50 – 55 in Rente gehen und die Welt bereisen. Die Zukunfts-Alexia möchte nicht arbeiten, weil sie es muss, sondern weil sie es möchte. Die Zukunft-Alexia möchte nicht so wie ihre Bekannte mit Ende 40 um 5 Uhr aufstehen, und um sechs Uhr morgens ihre Frühschicht anzutreten. Die Zukunfts-Alexia ist komplett abhängig von meinen finanziellen Entscheidungen.
 
Daher habe ich mir selbst Spielregeln auferlegt, welche mir helfen, die Zukunfts-Alexia nicht zu enttäuschen. Die wichtigste Regel ist:
 
„Pay Yourself first“
 
Was ich mir aufgebaut habe
 
  • Ich arbeite mit zwei Girokonten, vier Tagesgeldkonten, zwei Depots und einer Kreditkarte.
  • Sobald mein Gehalt erscheint, laufen automatisiert Dauer- und Sparaufträge auf all meine Konten.
  • Ich habe 10 Budgets für meine Lebenserhaltung.
Sie denken ich übertreibe? Sagen Sie das mal meinem Gehirn. Denn mein Gehirn hat mich vor dieser Automatisierung öfter für doof verkauft und wollte mir Konsum schmackhaft machen.
 
„Ach, das kann ich mir leisten, ich verdiene doch gut.“
 
„In 10 Tagen kommt Gehalt, dann habe ich das Geld wieder.“
 
„Dann spare ich diesen Monat eben weniger, gehe aber auf das Konzert und habe Spaß.“
 
Sie sehen, mein Gehirn ist schlau. Mithilfe von Budgets und Automatisierung sorge ich dafür, dass ich mich nicht mehr selbst veralbere. Denn jeder €, der nicht in meine Altersvorsorge geht, entfernt mich einen Tag mehr von meiner finanziellen Unabhängigkeit.
 
Die automatisierten Daueraufträge sorgen dafür, dass ich zuerst in die Zukunfts-Alexia investiere. Ich habe eine gewisse Sparquote für meine finanzielle Unabhängigkeit. Erst nachdem diese abgegangen ist, überweise ich den Rest für Lebensmittel, Konsum, Urlaub und Co. Ein weiterer schöner
Nebeneffekt:
„Möchte ich meinen Konsum erhöhen, erhöhe ich erst mein Einkommen.“
Jeder zusätzliche Cent an Einkommen im Jahr wandert zu 50 Prozent in meine finanzielle Unabhängigkeit. Die restlichen 50 Prozent werden für Konsum und Co. verballert.
 
Jeden Monat, den ich arbeite und mindestens 100€ investiere, wächst mein lebenslanges Gratis-Einkommen um 1€.  Arbeite ich ein Jahr, wächst mein passives Einkommen bereits um 5€ pro Monat. Nach 10 Jahren könnte ich sogar meine Fixkosten komplett aus meinem passiven Einkommen bestreiten.
 
Jedoch wurde mir diese Tatsache erst nach dem Beitrag der Frugalisten bewusst. Somit überlege ich es mir immer zweimal, ob ich mir den Coffee to Go beim Bäcker hole, oder mir lieber das Frühstück zu Hause zubereite. Die Berechnungen der Frugalisten haben mein Mindset zum Thema Sparen und Konsum positiv beeinflusst.
 
Das Lustigste an dieser Geschichte? Als ich keine Kohle hatte, wollte ich ums Verrecken eine Gucci Tasche haben. Jetzt, wo ich mir nicht nur eine leisten könnte, will ich keine mehr. Mein Kleiderschrank ist weiterhin mit No-Name-Produkten bestückt.
 
Dafür sind meine Sparkonten und Depots mit Cash gefüllt. Die Zukunfts-Alexia wird es mir danken. Und wann immer mich mal wieder der Konsumteufel verführen möchte, sage ich mir folgenden Satz, um nicht auf ihn hereinzufallen:
 
„Kein Konsum schmeckt so gut wie finanzielle Unabhängigkeit“
 
Danach geht es mir wieder besser und ich belohne mich auf eine andere Art. Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon Vorkehrungen für Ihr zukünftiges Ich getroffen? Nein? Dann starten Sie direkt durch und fangen jetzt an, Ihre finanzielle Unabhängigkeit zu planen. Akademiker Fibel wünscht Ihnen viel Erfolg beim Erreichen!
 
Quelle: https://frugalisten.de/die-300-regel-bezahlst-du-einen-unendlichen-kredit/

1 Kommentar zu „Warum eine Gucci Tasche kein Investment ist – Luxusgüter auf dem Prüfstand“

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